Beim Spitzwegerich kann man die Qualität sehen: Gute Ware ist grün bis graugrün. braune Ware wurde falsch getrocknet, und das ist nicht nur ein Schönheitsfehler: Bei zu viel Wärme polymerisieren die Iridoide, und damit geht genau der Teil verloren, für den das Blatt beschrieben ist. Gefüttert wird Spitzwegerich beim Pferd bei gereizten Atemwegen und bei gereizter Mund- und Rachenschleimhaut.
Auf einen Blick
- Die Droge sind die Blätter – Plantaginis lanceolatae folium
- Grün ist richtig, braun ist falsch getrocknet – die Farbe ist ein echtes Qualitätsmerkmal
- Geprüft wird auf Kaffeesäurederivate, berechnet als Acteosid – nicht auf Aucubin
- Schleimstoffe und Iridoidglykoside in einer Droge
- Positivmonographie der Kommission E, dazu ESCOP und HMPC
- Arzneipflanze des Jahres 2014
- In ATEMFREI – gemeinsam mit Thymian und Anis
Steckbrief
| Drogenbezeichnung | Plantaginis lanceolatae folium – die Blätter |
|---|---|
| Familie | Wegerichgewächse (Plantaginaceae) |
| Weitere Namen | Lungenblatt, Spießkraut, Heilwegerich, Aderkraut, Rossrippe, Straßenbraut |
| Name | planta – die Fußsohle; die Endung -rich stand für Herrscher: Herrscher des Weges |
| Charakteristisch | Schleimstoffe und Iridoidglykoside (Aucubin, Catalpol) in einer Droge; dazu Kaffeesäurederivate, Gerbstoffe, Flavonoide, Kieselsäure |
| Arzneibuchprüfung | Ja – Mindestgehalt an Kaffeesäurederivaten, berechnet als Acteosid, chargenweise |
| Qualität am Augenschein | Grün bis graugrün; Braunfärbung weist auf unsachgemäße Trocknung hin |
| Monographien | Kommission E (positiv), ESCOP, HMPC |
| Erkennungsmerkmal | Die Blätter haben reine Längsadern – kein verzweigtes Netz wie bei den meisten anderen Pflanzen |
| Auszeichnung | Arzneipflanze des Jahres 2014 |
Spitzwegerich: die Pflanze, die sich für ein Gras ausgibt
Am Boden eine Rosette aus spitz zulaufenden Blättern, zwanzig bis vierzig Zentimeter lang, und darüber auf langen Stängeln eine unscheinbare Ähre, aus der die Staubgefäße ragen. Von Mai bis September blüht er, und er fällt dabei kaum auf.
Zweimal macht er den Gräsern etwas nach
Die Blüte sieht aus wie eine Grasähre, und sie wird tatsächlich wie bei Gräsern vom Wind bestäubt – duftlos, ohne Insektenwerbung. Und die Blätter sind rein mit Längsadern gezeichnet, nicht mit einem verzweigten Netz, wie es bei den meisten zweikeimblättrigen Pflanzen die Regel ist. Auch das ist ein Grasmerkmal.
Für die Bestimmung ist das praktisch: Die parallelen Längsadern sind das Merkmal, an dem man ein Spitzwegerichblatt erkennt – auch noch in der getrockneten Droge, wenn das Blatt groß genug geblieben ist.
Und einer seiner Volksnamen gilt dem Pferd
„Rossrippe“ steht in den alten Namenslisten neben „Lungenblatt“ und „Aderkraut“. Die Rippen sind die Längsadern – und das Ross im Namen zeigt, dass die Pflanze dort geschätzt wurde, wo Pferde arbeiteten. „Lungenblatt“ sagt, wofür sie verwendet wurde, und zwar lange vor jeder Monographie.
Herrscher des Weges
Der lateinische Name Plantago kommt von planta, der Fußsohle. Und die deutsche Endung -rich stand einmal für Herrscher oder Fürst: Wegerich heißt Herrscher des Weges. Beide Namen zeigen auf dasselbe – eine Pflanze, die dort steht, wo gegangen wird.
Und sie reist mit
Spitzwegerichsamen werden im feuchten Zustand klebrig und bleiben an Schuhen und Hufen hängen. So ist die Pflanze mit den europäischen Siedlern nach Nordamerika gelangt, wo die indigenen Völker ihr dafür einen eigenen Namen gaben: Fußtritt des weißen Mannes. Eine Pflanze, die ihre Verbreitungsgeschichte im Namen trägt.
Eine lange Reihe von Zuordnungen
Plinius der Ältere beschrieb den Spitzwegerich bei starkem Husten, im Mittelalter stand er bei Brandwunden und Geschwüren, und Kneipp verwendete ihn zur Wundbehandlung. Bis vor wenigen Jahrzehnten war „Spitzwegerichsaft“ die allgemeine Bezeichnung für Hustensaft – so eng war die Zuordnung. 2014 wurde er Arzneipflanze des Jahres, gewählt vom Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen der Universität Würzburg.
Was die Spitzwegerichblätter mitbringen
Die Besonderheit dieser Droge ist nicht ein einzelner Stoff, sondern eine Kombination: Sie bringt Schleimstoffe und Iridoidglykoside zugleich mit. Das ist selten – die meisten Schleimdrogen bringen nur Schleim.
Die Schleimstoffe
Quellende Vielfachzucker, die auf Schleimhäuten eine gleitfähige Schicht bilden. Das ist die Eigenschaft, auf der die Verwendung bei gereizter Mund- und Rachenschleimhaut beruht – dieselbe Stoffgruppe wie bei Malvenblüten und Eibischwurzel, nur in anderer Gesellschaft.
Die Iridoidglykoside
Aucubin und Catalpol. Für diese Stoffgruppe sind in der Literatur antimikrobielle Eigenschaften beschrieben, und sie ist der Grund, warum der Spitzwegerich nicht nur als Schleimdroge gilt. Sie ist allerdings empfindlich – und damit sind wir beim nächsten Abschnitt.
Geprüft wird etwas Drittes
Das Arzneibuch bestimmt nicht den Aucubingehalt, sondern den Gehalt an Kaffeesäurederivaten, berechnet als Acteosid. Das wirkt zunächst verkehrt, hat aber den gleichen Grund wie bei der Melisse: Als Prüfmaßstab taugt der Stoff, der sich verlässlich bestimmen lässt – nicht der, von dem am meisten geredet wird.
Dazu kommen Gerbstoffe, Flavonoide, Kieselsäure und Zink. Wir nennen die Gruppen als Inhaltsstoffe und leiten daraus keine eigenen Zuschreibungen ab.
Die Farbe ist beim Spitzwegerich der Prüfwert, den man selbst sieht
Bei kaum einer anderen Droge lässt sich am Augenschein so viel beurteilen – und bei kaum einer ist der Zusammenhang so genau beschrieben.
Grün ist richtig, braun ist falsch getrocknet
Gute Ware ist grün bis graugrün. Eine Braunfärbung weist auf unsachgemäße Trocknung hin – und die Veterinärphytotherapie nennt dazu nicht nur die Beobachtung, sondern den Vorgang: Bei zu viel Wärme polymerisieren die Iridoide, lagern sich also zu größeren Molekülen zusammen. Damit gehen Einbußen bei der antimikrobiellen Wirkung einher, die für diese Stoffgruppe beschrieben ist.
Das macht die Farbe zu etwas anderem als einem Schönheitsfehler. Sie zeigt eine chemische Veränderung an, die genau den Teil der Droge betrifft, der sie von einer reinen Schleimdroge unterscheidet (Arzneibuchqualität bei Kräutern).
Woran günstige Ware meist spart
Schnelle Trocknung bei hoher Temperatur ist billiger als langsame bei niedriger. Man bekommt dabei dasselbe Gewicht in derselben Zeit – nur eben braun. Dazu der zweite Sparposten: viel Stängel- und Blütenanteil statt Blatt, denn die Droge ist das Blatt.
Und damit kann der Kunde in ATEMFREI zwei Drogen selbst beurteilen
Den Thymian riecht man – sein ätherisches Öl ist flüchtig, flache Ware riecht flach. Den Spitzwegerich sieht man. Zwei von acht Drogen einer Mischung lassen sich ohne Labor prüfen, und beide Prüfungen dauern zehn Sekunden.
Wofür Spitzwegerich beim Pferd verwendet wird
Das medizinische Anwendungsgebiet
Innerlich bei Katarrhen der oberen Atemwege und bei entzündlichen Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut, etwa bei trockenem Husten; äußerlich bei entzündlichen Veränderungen der Haut. So führt es die Veterinärphytotherapie (Brendieck-Worm/Melzig), und so steht es in der Positivmonographie der Kommission E.
Der trockene, unproduktive Husten ist dabei die Lage, in die diese Droge gehört – dort, wo die Schleimhaut gereizt ist und wenig Sekret kommt (Atemwege beim Pferd verstehen).
Und was zusätzlich aus der Volksheilkunde kommt
Bei Geschwüren im oberen Verdauungstrakt, zur ersten Wundversorgung, als blutstillendes Mittel und bei Insektenstichen. Das ist Überlieferung, nicht bewertete Indikation – und es deckt sich mit dem, was Kneipp beschrieb und was die Volksnamen „Heilwegerich“ und „Aderkraut“ festhalten.
Spitzwegerich in ATEMFREI
ATEMFREI
Acht Atemwegskräuter in Arzneibuchqualität mit Spitzwegerich, Thymian, Anis und Eibischblatt – ohne Trägermaterial, ohne zugesetzte Aromen, angelegt für zwei bis drei Wochen (Husten beim Pferd).
WINTER-BUNDLE
ATEMFREI zusammen mit IMMUNSTARK – für die Monate, in denen Stallluft und Infektdruck zusammenkommen (Pferd im Herbst und Winter).
Das klassische Dreiergespann
Spitzwegerich, Thymian und Anis stehen in der europäischen Phytotherapie seit Langem zusammen, und sie teilen sich die Aufgabe: Der Thymian bringt das ätherische Öl, der Spitzwegerich die Schleimstoffe und die Iridoide, der Anis rundet ab. Keine der drei deckt ab, was die anderen mitbringen.
Der Unterschied zu PULMOPLUS
PULMOPLUS ist für die lange Strecke angelegt und setzt den Schwerpunkt auf schleimstoffreiche Drogen; dort stehen kein Thymian und kein Anis. ATEMFREI ist für den begrenzten Anlass gemacht – nach einem Infekt, in einer staubigen Phase, bei einem Stallwechsel. Wer von der kurzen auf die lange Strecke wechselt, wechselt das Produkt (Atemwege stärken).
Spitzwegerich für Pferde: Dosierung und Dauer
Für ein Großpferd werden üblicherweise 15 bis 30 Gramm getrocknete Spitzwegerichblätter pro Tag angesetzt, bei Ponys entsprechend weniger – mit dem Futter, gern auf zwei Gaben verteilt und leicht angefeuchtet. Bei Mischungen gelten die Angaben des jeweiligen Produkts, nicht diese Zahlen.
Zur Anwendungsdauer beim Pferd
Spitzwegerich ist gut verträglich und lässt sich über mehrere Wochen geben – etwa über eine Stallsaison, danach eine Pause, um den Bedarf neu zu beurteilen. In einer Mischung richtet sich die Dauer nach den Drogen mit zeitlicher Begrenzung; in ATEMFREI sind das die mit ätherischem Öl, und deshalb ist diese Mischung auf zwei bis drei Wochen angelegt.
Zur Akzeptanz: was das Pferd dazu sagt
Spitzwegerich ist mild und wird gut angenommen – er gehört zu den unproblematischen Drogen im Trog. Angefeuchtet quellen die Schleimstoffe an, und das ist bei einer Schleimdroge keine Nebensache: Sie soll Schleimhäute erreichen und nicht als Staub im Eimer liegen.
Was bei Spitzwegerich zu beachten ist
Kräuter klären keinen Husten ab
Fieber, Nasenausfluss, erkennbar erschwerte Atmung, Husten in Ruhe oder ein Husten, der nicht aufhört – das sind Fälle für eine Untersuchung, nicht für eine Kur. Beim Atemwegsgeschehen entscheidet der Zeitpunkt der Abklärung, weil aus einem unbehandelten Infekt ein Dauerproblem werden kann (akuter Husten · equines Asthma).
Und der größte Hebel liegt in der Luft
Heuqualität, Einstreu, Lüftung, Stehzeiten im Stall – das sind die Größen, die über die Atemwege eines Pferdes entscheiden. Ein Pferd im staubigen Stall hustet weiter, gleich was im Eimer liegt (Stallluft, Heu und Atemwege).
Zur Verträglichkeit
Gegenanzeigen sind für das Pferd nicht angegeben, und die Droge gilt als gut verträglich. Wir tragen hier keine humanmedizinischen Vorbehalte nach, die für das Pferd nicht geprüft sind. Bei tragenden und laktierenden Stuten halten wir es wie immer, wenn Daten fehlen: nur nach Rücksprache; bei laufender Behandlung wird die Fütterung mit der betreuenden Praxis abgestimmt.
Nicht selbst sammeln
Dass die Pflanze draußen steht, ist nicht der Punkt – der Punkt ist, was beim Trocknen mit ihr passiert. Genau daran scheitert der Hausgebrauch: Zu warm oder zu langsam getrocknet wird das Blatt braun, und dann ist es nicht mehr die Droge, sondern braunes Laub. Dazu kommt die Herkunftsfrage – Wegränder und behandelte Flächen sind keine Ernteflächen.
Zum Turniersport
Wir behandeln Kräutermischungen grundsätzlich als dopingrelevant, unabhängig davon, ob ein einzelner Bestandteil namentlich in einer Liste geführt wird: Die ADMR-Liste ist nicht abschließend, und die Abwesenheit eines Namens bedeutet keine Unbedenklichkeit. Unsere Empfehlung lautet: in der turnierfreien Zeit füttern. Karenzzeiten können wir nicht angeben; die Prüfung der Bestimmungen obliegt der verantwortlichen Person (ADMR-Regeln).
Häufige Fragen zu Spitzwegerich beim Pferd
Wofür wird Spitzwegerich beim Pferd eingesetzt?
Bei Katarrhen der oberen Atemwege und bei gereizter Mund- und Rachenschleimhaut, etwa bei trockenem Husten – das ist das bewertete Anwendungsgebiet. Äußerlich nennt die Literatur entzündliche Veränderungen der Haut.
Was die Droge besonders macht: Sie bringt Schleimstoffe und Iridoidglykoside zugleich mit. Die meisten Schleimdrogen bringen nur Schleim.
Warum ist braune Ware schlechter?
Weil die Braunfärbung einen Vorgang anzeigt, nicht nur ein Aussehen. Bei unsachgemäßer, zu warmer Trocknung polymerisieren die Iridoide – sie lagern sich zu größeren Molekülen zusammen – und damit gehen Einbußen bei der antimikrobiellen Wirkung einher, die für diese Stoffgruppe beschrieben ist.
Gute Ware ist grün bis graugrün. Das ist die eine Qualitätsprüfung, die man ohne Labor machen kann – und sie dauert zehn Sekunden.
Warum wird nicht der Aucubingehalt geprüft?
Weil das Arzneibuch den Stoff wählt, der sich verlässlich bestimmen lässt. Geprüft wird der Gehalt an Kaffeesäurederivaten, berechnet als Acteosid.
Dasselbe Prinzip wie bei der Melisse, wo nicht das ätherische Öl die Messgröße ist, sondern die Rosmarinsäure. Der Prüfwert ist nicht immer der Stoff, von dem am meisten geredet wird.
Spitzwegerich oder Thymian – was ist besser?
Das sind zwei verschiedene Aufgaben. Der Thymian bringt das ätherische Öl und ist als Expektorans eingeordnet, also für das Abhusten von Sekret. Der Spitzwegerich bringt Schleimstoffe und gehört zur gereizten, trockenen Schleimhaut.
Deshalb stehen beide in derselben Mischung, zusammen mit Anis – das klassische Dreiergespann der europäischen Phytotherapie.
Mein Pferd frisst Spitzwegerich auf der Weide – reicht das?
Als Ansatz, der sich beurteilen lässt, nicht. Was ein Pferd im Vorbeigehen mitnimmt, ist weder eine Menge noch eine geprüfte Ware.
Und beim Selbersammeln scheitert es meist am Trocknen: Zu warm getrocknet wird das Blatt braun, und damit ist genau die Stoffgruppe betroffen, die diese Droge von einer reinen Schleimdroge unterscheidet.
Hilft Spitzwegerich bei trockenem Husten?
Das ist die Lage, für die er in der Monographie steht – gereizte Mund- und Rachenschleimhaut, etwa bei trockenem Husten. Die Schleimstoffe bilden auf Schleimhäuten eine gleitfähige Schicht.
Vorher geklärt gehört der Husten trotzdem. Fieber, Nasenausfluss, erschwerte Atmung oder Husten in Ruhe sind Fälle für eine Untersuchung – und der größte Hebel liegt ohnehin bei Heu, Einstreu und Lüftung.
Woran erkenne ich gute Spitzwegerichware?
An der Farbe und am Blattanteil. Grün bis graugrün ist richtig, braun heißt zu warm getrocknet. Und die Droge ist das Blatt – viel Stängel- und Blütenanteil bedeutet, dass gespart wurde.
Am ganzen Blatt lässt sich zusätzlich die Art erkennen: reine Längsadern, kein verzweigtes Netz. Den Gehalt sieht man dagegen nicht – der wird im Labor bestimmt.
Warum heißt er „Rossrippe“?
Die Rippen sind die Längsadern des Blattes, und das Ross im Namen zeigt, wo die Pflanze geschätzt wurde: dort, wo Pferde arbeiteten. Daneben stehen „Lungenblatt“ und „Aderkraut“ in den alten Namenslisten.
„Lungenblatt“ ist der interessanteste davon, weil er die Verwendung festhält – und das lange, bevor eine Monographie sie bewertet hat.
Weiterführende Artikel
Quellen
- Europäisches Arzneibuch (Ph. Eur.): Monographie Plantaginis lanceolatae folium – Mindestgehalt an Kaffeesäurederivaten, berechnet als Acteosid
- Kommission E: Positivmonographie Plantaginis lanceolatae folium – Katarrhe der Luftwege, entzündliche Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut; äußerlich entzündliche Hautveränderungen
- ESCOP und HMPC/EMA: Monographien zu Plantago lanceolata L., folium
- Brendieck-Worm, C. & Melzig, M. F. (2021): Phytotherapie in der Tiermedizin. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme – einschließlich des Hinweises zur Braunfärbung und zur Polymerisation der Iridoide
- Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzen, Universität Würzburg: Arzneipflanze des Jahres 2014
- Deutsche Reiterliche Vereinigung: Allgemeine Bestimmungen zu Doping und Medikation (ADMR)