Beim Klettenlabkraut sind wir in einer anderen Lage als sonst. Für die meisten Pflanzen in unserem Sortiment gibt es eine fachliche Bewertung, die sagt, wofür sie eingesetzt werden – für diese gibt es keine. Was es gibt, ist eine ununterbrochene Überlieferung von der Antike bis heute, und ein Kraut, das sich an jeden Hosensaum hängt. Dieses Porträt sagt beides: was von diesem Klebkraut berichtet wird, und warum wir daraus keine Wirkung machen.
Auf einen Blick
- Verwendet wird das blühende Kraut (Galii aparinis herba)
- Keine fachliche Bewertung – nicht von der Kommission E, nicht von ESCOP, nicht vom HMPC, und keine Arzneibuchmonographie
- Die Einordnung als Lymphpflanze ist Überlieferung, keine beschriebene Wirkung – wir geben sie als das wieder
- „Schlacken ausleiten“ schreiben wir nicht: Schlacken in dem gemeinten Sinn gibt es im Körper nicht
- Nicht giftig – in den Giftpflanzenlisten für Pferde wird das Klettenlabkraut nicht geführt
- Großpferd: 20–40 g getrocknetes Kraut täglich, vier bis sechs Wochen, dann eine Pause
- Geschwollene Lymphknoten sind kein Fütterungsthema – mit Fieber oder Nasenausfluss am selben Tag ansehen lassen
Steckbrief des Klettenlabkrauts
| Stammpflanze | Galium aparine L. |
|---|---|
| Verwendeter Teil | das blühende Kraut (Galii aparinis herba) |
| Familie | Rötegewächse (Rubiaceae) – wie Kaffee und Waldmeister |
| Weitere Namen | Klebkraut, Klebern, Kletten-Labkraut |
| Erkennungsmerkmale | vierkantiger Stängel, Blätter in Wirteln, winzige Häkchen auf Stängel und Blattrand |
| Inhaltsstoffe | Iridoide (v. a. Asperulosid), Flavonoide, Phenolcarbonsäuren, Gerbstoffe |
| Fachliche Bewertung | keine – weder Kommission E noch ESCOP oder HMPC; keine Arzneibuchmonographie |
| Giftigkeit | nicht giftig; in den Giftpflanzenlisten für Pferde nicht geführt |
| Menge beim Großpferd | 20–40 g getrocknetes Kraut täglich |
| Dauer | vier bis sechs Wochen, dann eine Pause |
| Bei uns in | ATEMFREI und SENIORAKTIV |
Das Klettenlabkraut als Pflanze
Der vierkantige Stängel
Das Klettenlabkraut hat einen Stängel mit vier Kanten – man fühlt sie, wenn man ihn zwischen den Fingern dreht. Die Blätter sitzen nicht paarweise, sondern in Wirteln: sechs bis acht schmale Blättchen ringförmig um denselben Punkt. Die Blüten sind winzig und weiß, so unauffällig, dass man sie leicht übersieht. Die Pflanze steht nicht aufrecht, sie klettert – und zwar ohne Ranken.
Die Häkchen
Wie sie das macht, ist der Grund für ihren zweiten Namen. Stängelkanten und Blattränder sind mit winzigen, nach hinten gerichteten Borsten besetzt. Sie halten an allem, was eine Faser hat: an Nachbarpflanzen, an Hosenbeinen, an Pferdeschweifen. Wer einmal einen Strang Klebkraut von einer Hose gezogen hat, erkennt das Klettenlabkraut danach lebenslang – und zwar mit geschlossenen Augen.
Die Kletten sind die Früchte
Nach der Blüte bildet das Klettenlabkraut kleine, paarweise sitzende Früchte, die über und über mit hakigen Borsten bedeckt sind. Das sind die „Kletten“ des Namens – nicht die Blätter und nicht der Stängel. Verwendet wird allerdings das blühende Kraut, also die Pflanze vor diesem Stadium.
Eine überraschende Verwandtschaft
Botanisch gehört das Klettenlabkraut zu den Rötegewächsen – und damit in dieselbe Familie wie der Kaffeestrauch, der Waldmeister und der Krapp, aus dessen Wurzel jahrhundertelang Türkischrot gefärbt wurde. Von alledem hat das Klebkraut wenig: kein Koffein, kein Cumarin in erwähnenswerter Menge, kein Farbstoff. Die Verwandtschaft erklärt nichts über seine Verwendung, sie ist nur die Art Fußnote, die im Stall gut ankommt.
Woher die beiden Namen kommen
„Kletten“ ist erklärt. „Labkraut“ dagegen kommt aus der Käserei: Lab ist das Mittel, mit dem Milch zum Ausflocken gebracht wird, und mehrere Arten dieser Gattung wurden dafür genutzt. Auch der lateinische Gattungsname zeigt darauf – Galium geht auf das griechische Wort für Milch zurück.
Nicht das Echte Labkraut
Die Käsegeschichte gehört genau genommen einer anderen Art: dem Echten Labkraut (Galium verum), das gelb blüht und nicht klebt. Das Klettenlabkraut hat den Namen von der Gattung mitbekommen. Wer Ware einkauft, achtet deshalb auf den botanischen Namen und nicht auf das deutsche Wort – „Labkraut“ allein kann beides bedeuten.
Was im Klettenlabkraut steckt
Die untersuchte Stoffgruppe sind die Iridoide, allen voran das Asperulosid – eine Verbindung, die auch in anderen Rötegewächsen vorkommt und für diese Familie typisch ist. Untersuchungen am Pferd gibt es dazu nicht. Dazu kommen Flavonoide, Phenolcarbonsäuren und eine maßvolle Menge Gerbstoffe.
Was eine Stoffliste leistet und was nicht. Dass eine Pflanze Iridoide und Flavonoide enthält, sagt noch nicht, dass sie etwas bewirkt – es sagt, woraus sie besteht. Bei Pflanzen mit Bewertung können wir die Stoffe mit einem Anwendungsgebiet verbinden; hier können wir das nicht, und tun es deshalb nicht. Wie wir mit solchen Unterschieden umgehen, steht im Artikel zur Evidenz in der Phytotherapie.
Eine Angabe, die man im Netz häufig liest, lassen wir hier aus: dass das Klettenlabkraut nennenswert Kieselsäure enthalte. Dafür haben wir keinen belastbaren Beleg. Wenn es um Kieselsäure geht, sind der Ackerschachtelhalm und die Brennnessel die Pflanzen, über die man reden kann.
Was überliefert ist – und was das heißt
Die europäische Pflanzenheilkunde kennt eine Gruppe von Pflanzen, die dem Lymphsystem zugeordnet werden, und das Klettenlabkraut gilt darin seit der Antike als die wichtigste. Dioskurides nennt es im ersten Jahrhundert bei Drüsenschwellungen; von dort geht die Zuordnung durch die Kräuterbücher des Mittelalters und der frühen Neuzeit bis in die Hausapotheken des zwanzigsten Jahrhunderts.
Das ist eine überlieferte Einordnung und keine beschriebene Wirkung. Zweitausend Jahre Gebrauch sind ein Hinweis, dass eine Pflanze Menschen etwas wert war – sie sind kein Nachweis, dass sie tut, was ihr zugeschrieben wurde. Beide Sätze stehen hier mit Absicht nebeneinander, und beim Pferd gilt das umso mehr: Die Überlieferung ist eine menschliche. Wir schreiben nicht, dass das Klettenlabkraut die Lymphe bewegt, und wir verschweigen auch nicht, dass es dafür seit zwei Jahrtausenden verwendet wird.
Was wir nicht schreiben. Das Klettenlabkraut wird im Handel gern als „Entgiftungskraut“ angeboten, das „Schlacken ausleitet“. Schlacken in dem damit gemeinten Sinn gibt es im Körper nicht – die Ausscheidung übernehmen Leber, Nieren, Darm und Haut, und zwar fortlaufend. Wir verwenden das Wort deshalb bei keiner unserer Pflanzen, und bei dieser erst recht nicht: Wo eine Bewertung fehlt, ist der Spielraum für große Worte am kleinsten, nicht am größten.
Warum beim Klettenlabkraut keine Bewertung vorliegt
Nicht negativ bewertet, sondern nicht geprüft
Für das Klettenlabkraut liegt keine Monographie der Kommission E vor, keine von ESCOP, keine vom HMPC – und keine Arzneibuchmonographie. Das heißt nicht, dass die Pflanze negativ bewertet wäre. Es heißt, dass sie nicht geprüft wurde. Das kommt vor, und es betrifft eher die unauffälligen Pflanzen: Geprüft wird, wo ein Antrag, ein Hersteller oder eine Forschungsfrage dahintersteht.
Was das für die Arzneibuchqualität bedeutet
Praktisch hat das eine Folge, die wir benennen müssen. Unsere Mischungen werben mit Arzneibuchqualität – und diese Pflanze ist eine der wenigen, bei denen es kein Arzneibuch gibt, an dem man sie messen könnte. Prüfbar bleiben Identität und Reinheit; ein Mindestgehalt an einem Leitstoff ist es nicht. Wer bei uns Arzneibuchqualität liest, soll wissen, auf welche Pflanzen einer Mischung sich das bezieht.
Auch die Veterinärphytotherapie führt keinen Eintrag
Auch die Veterinärphytotherapie hilft hier nicht weiter: Das tierärztliche Standardwerk führt zum Klettenlabkraut keinen eigenen Eintrag. Was in diesem Porträt steht, ruht auf der Überlieferung und auf der Pflanzenkunde – und auf nichts, was wir dazuerfinden.
Warum das Klettenlabkraut in zwei Mischungen steht
Das Klettenlabkraut steht bei uns in ATEMFREI und in SENIORAKTIV. Die ehrliche Antwort darauf, warum, hat zwei Teile.
Der erste Teil: auf überlieferter Grundlage. Es steht dort, weil die europäische Kräuterkunde es in genau diesen Zusammenhängen über Jahrhunderte geführt hat – und weil eine Rezeptur, die ausschließlich aus bewerteten Pflanzen besteht, einen Teil dieser Kräuterkunde von vornherein auslässt. Das ist eine Entscheidung, die man so oder anders treffen kann. Wir treffen sie so und sagen es.
Der zweite Teil: was es nicht ist. Es steht nicht dort, weil es eine Wirkung einbringt, die den anderen Pflanzen fehlt. So eine Begründung wäre bequem und hielte keiner Nachfrage stand. In ATEMFREI tragen den Atemwegsteil der Thymian, der Spitzwegerich, der Anis und die Süßholzwurzel; in SENIORAKTIV sind es die Taigawurzel, die Wegwarte, die Brennnessel und die Hagebutte. Das Klettenlabkraut ist in beiden Mischungen der traditionelle Anteil, nicht der tragende – und was ein Pferd davon hat, entscheidet nicht dieser Anteil.
Warum das so dasteht. Es wäre einfacher, dieser Pflanze eine Aufgabe zuzuschreiben, die gut klingt. Dann müsste man sich aber darauf verlassen, dass niemand nachfragt – und bei Pferdebesitzern, die Beipackzettel lesen, ist das keine gute Wette. Wie wir Mischungen überhaupt zusammenstellen, steht im Artikel zum Kombinieren von Kräutern.
Dosierung und Dauer beim Pferd
Die Menge beim Großpferd
Ein Großpferd bekommt 20 bis 40 g getrocknetes Kraut täglich, Ponys und kleinere Pferde entsprechend weniger. Gegeben wird es übers Futter, am besten auf zwei Mahlzeiten verteilt. In einer Mischung richtet sich die Menge nach der Dosierung der Mischung – der Anteil ist dort eingerechnet, und diese Zahl gilt dann nicht.
Die Kurform: ein Anfang, ein Ende, ein Anlass
Die Dauer liegt bei vier bis sechs Wochen, danach eine Pause. Das ist kein Mindestzeitraum, nach dem etwas eintritt. Es ist die Form, in der wir eine Kur führen: mit einem Anfang, einem Ende und einem Anlass. Bei einer Pflanze ohne Bewertung ist das zusätzlich eine Vorsichtsmaßnahme – was man nicht genau kennt, gibt man nicht dauerhaft.
Und warum die Pflanze bei uns nicht einzeln zu haben ist: Beim Klettenlabkraut gilt das doppelt: In ATEMFREI und SENIORAKTIV ist es der traditionelle Anteil und nicht der tragende. Allein gefüttert hätte es nichts, worauf es sich stützen könnte.
Was beim Klettenlabkraut zu beachten ist
Geschwollene Lymphknoten sind kein Fütterungsthema. Dicke Lymphknoten unter den Ganaschen gehören am selben Tag tierärztlich angesehen, wenn Fieber, schlechter Appetit oder Nasenausfluss dazukommen – das kann Druse sein, und dann gehört das Pferd von den anderen getrennt. Auch ohne Fieber gilt: Eine Schwellung, die nach wenigen Tagen nicht weg ist, wird untersucht. Kein Kraut ersetzt diesen Termin, und keines verschafft Zeit.
Angelaufene Beine sind ein eigenes Thema. Ein warmes, schmerzhaftes oder einseitig geschwollenes Bein gehört angesehen, bevor irgendetwas gefüttert wird. Gleichmäßig dicke Hinterbeine nach einer langen Boxennacht sind etwas anderes als eine einseitige Schwellung – und die Unterscheidung macht die Tierärztin, nicht der Futtereimer.
- Nicht giftig. In den Giftpflanzenlisten für Pferde wird das Klettenlabkraut nicht geführt. Was im Heu mitkommt, ist unproblematisch – anders als die Pflanzen aus unserer Übersicht zu den Giftpflanzen.
- Tragende und laktierende Stuten. Dazu liegen keine Angaben vor. Bei einer Pflanze ohne Bewertung heißt das: nur nach Rücksprache mit der Tierärztin.
- Bekannte Nieren- oder Herzerkrankung. Ebenfalls nur nach Rücksprache.
- Laufende Medikation. Vorher mit der behandelnden Praxis abstimmen.
- Turniersport. Alle unsere Kräutermischungen sind im Turniersport als dopingrelevant zu behandeln. Karenzzeiten geben wir nicht an; die Regeln stehen in der ADMR.
- Nicht selbst sammeln. Der Grund ist nicht die Pflanze, sondern das Trocknen: Krautige Ware, die zu dicht liegt, schimmelt von innen heraus, und das sieht man ihr nicht an. Was dabei entsteht, gehört zu den Schimmelpilzgiften und nicht in den Futtereimer.
Häufige Fragen zum Klettenlabkraut
Mein Pferd hat geschwollene Lymphknoten – hilft Klettenlabkraut?
Nein, und das ist bei dieser Frage die einzige verantwortbare Antwort. Geschwollene Lymphknoten unter den Ganaschen sind ein Befund, der untersucht werden muss – mit Fieber, Nasenausfluss oder schlechtem Appetit am selben Tag, weil Druse dahinterstehen kann. Dass die Überlieferung diese Pflanze bei Drüsenschwellungen nennt, ändert daran nichts: Eine Überlieferung ist kein Befundergebnis.
Ist Klettenlabkraut für Pferde giftig?
Nein. In den Giftpflanzenlisten für Pferde wird es nicht geführt, und es kommt regelmäßig im Heu mit, ohne dass das ein Thema wäre. Nicht giftig heißt allerdings nicht automatisch wirksam – das sind zwei verschiedene Fragen, und die zweite ist bei dieser Pflanze offen.
Wofür wird Klettenlabkraut beim Pferd verwendet?
Die europäische Kräuterkunde ordnet es dem Lymphsystem zu und nennt es seit der Antike bei Drüsenschwellungen. Eine fachliche Bewertung, die daraus ein Anwendungsgebiet machen würde, gibt es nicht. Bei uns steht es als traditioneller Anteil in zwei Mischungen – nicht als die Pflanze, die den jeweiligen Zweck trägt.
Leitet Klettenlabkraut Schlacken aus?
Nein. Schlacken in dem gemeinten Sinn gibt es im Körper nicht: Die Ausscheidung übernehmen Leber, Nieren, Darm und Haut, und zwar fortlaufend und nicht in Schubüben. Das Wort ist ein Verkaufsbegriff, und wir verwenden es bei keiner unserer Pflanzen.
Welche Menge gibt man einem Pferd?
Ein Großpferd 20 bis 40 Gramm getrocknetes Kraut täglich, verteilt auf zwei Mahlzeiten, kleinere Pferde entsprechend weniger. Vier bis sechs Wochen, dann eine Pause. Steht das Klettenlabkraut in einer Mischung, gilt die Dosierung der Mischung.
Was ist der Unterschied zum Echten Labkraut?
Zwei verschiedene Arten derselben Gattung. Das Echte Labkraut (Galium verum) blüht gelb und klebt nicht; es ist die Art mit der Käsereigeschichte. Das Klettenlabkraut (Galium aparine) blüht weiß und hängt sich an alles. Beim Einkauf gilt deshalb der botanische Name, nicht das deutsche Wort.
Warum steht eine Pflanze ohne Bewertung in einer Mischung?
Weil eine Rezeptur, die nur bewertete Pflanzen enthält, einen Teil der europäischen Kräuterkunde von vornherein weglässt. Das ist eine Entscheidung, nicht ein Versehen – und wir halten es für richtig, sie offen hinzuschreiben, statt der Pflanze nachträglich eine Wirkung anzudichten. Den tragenden Teil der jeweiligen Mischung übernehmen die bewerteten Drogen.
Kann ich Klettenlabkraut selbst sammeln?
Davon raten wir ab, und der Grund liegt nicht beim Pflücken, sondern beim Trocknen. Krautige Pflanzen mit viel Wasser im Gewebe schimmeln von innen heraus, wenn sie zu dicht oder zu feucht liegen – und von außen sieht man das nicht. Dazu kommt die Verwechslung mit anderen Arten derselben Gattung.
Woran erkenne ich gute Ware?
Am botanischen Namen auf der Packung: Galium aparine. An der Farbe: grün bis graugrün, nicht vergilbt und nicht braun. Am Geruch: trocken und heuartig, nie muffig. Und am Pflanzenteil: blühendes Kraut mit Stängelstücken und Blättern, nicht überwiegend Staub.
Weiterführende Artikel
- Evidenz in der Phytotherapie
- Was Arzneibuchqualität bedeutet
- Thymian beim Pferd
- Spitzwegerich beim Pferd
- Taigawurzel beim Pferd
- Hagebutte beim Pferd
- Giftpflanzen auf der Weide
- Das alte Pferd im Management
Quellen
- Pahlow, M.: Das große Buch der Heilpflanzen – zur überlieferten Einordnung
- Dioskurides: De Materia Medica – früheste Nennung bei Drüsenschwellungen
- Brendieck-Worm, C.; Melzig, M. F.: Phytotherapie in der Tiermedizin – ohne eigenen Eintrag zu dieser Pflanze
- Kommission E, ESCOP, HMPC – keine Monographie zu dieser Droge
- Deutsche Reiterliche Vereinigung: Allgemeine Bestimmungen zu Doping und Medikation (ADMR)