Gutes Management für alte Pferde heißt nicht, alles anders zu machen. Es heißt, aufmerksam zu sein und anzupassen, was nötig ist – und den Rest so zu lassen, wie das Pferd ihn kennt.
Auf einen Blick
- Lebensqualität vor Leistung – der Grundsatz, aus dem alles folgt
- Gesellschaft ist keine Zugabe, sondern Bedingung
- Bewegung bleibt wichtig, auch wenn nicht mehr geritten wird
- Der ACTH-Wert wird jahreszeitlich beurteilt – sonst täuscht er
- Veränderungen nicht mit „ist halt alt“ abtun
Die Grundsätze
1. Haltung
Artgerecht, sicher, mit Witterungsschutz und genug Platz für freie Bewegung.
2. Bewegung
Regelmäßig und angepasst – fordernd, ohne zu überfordern. Erhält Körper und Kopf.
3. Fütterung
Bedarfsgerecht und leicht verdaulich – nach Rationsberechnung, nicht nach Gefühl.
4. Gesundheit
Regelmäßige Vorsorge, frühe Erkennung, konsequente Behandlung.
5. Wohlbefinden
Soziale Kontakte, Zuwendung, Schmerzfreiheit.
Lebensqualität vor Leistung
Ein alter Begleiter muss nichts mehr beweisen. Was zählt, sind drei Fragen: Ist das Pferd zufrieden? Ist es schmerzfrei? Hat es noch Interesse an seiner Umgebung?
Ein Pferd, das gemütlich mit seiner Herde auf der Weide steht, hat mehr Lebensqualität als eines, das überfordert wird, weil es ja noch könnte.
Die Haltung
| Form | Spricht dafür | Zu beachten |
|---|---|---|
| Offenstall | Freie Bewegung, Sozialkontakte, naturnah | Rangordnung im Blick behalten |
| Paddockbox | Rückzug und Auslauf, gut steuerbar | Weniger Kontakt zu anderen |
| Box mit Auslauf | Geschützt und kontrollierbar | Bewegung bleibt begrenzt |
| Reine Boxenhaltung | – | Nicht zu empfehlen – zu wenig Bewegung, zu wenig Kontakt |
Was alte Pferde brauchen
- Punkt: Witterungsschutz – alte Pferde sind empfindlicher gegen Nässe und Kälte
- Punkt: Weichen, trockenen Untergrund – in der Box wie im Auslauf
- Punkt: Rutschfesten Boden – wichtig bei nachlassender Trittsicherheit
- Punkt: Freie Bewegung, möglichst über den ganzen Tag
- Punkt: Gesellschaft – Einzelhaltung bedeutet Dauerstress
- Punkt: Wasser, jederzeit und im Winter nicht gefroren
- Punkt: Plätze zum Liegen – alte Pferde brauchen sie und meiden harte Flächen
- Punkt: Keine Zugluft
Wenn der Senior in der Herde nicht mehr zurechtkommt
Woran man es merkt: Er wird vom Heu weggedrängt, hat Bissspuren, steht häufig allein am Rand – oder nimmt ab, obwohl genug Futter da ist.
Was hilft: eine kleine Seniorengruppe, ein ruhiger Partner, oder getrennte Fütterung. Nicht aber die Einzelhaltung – sie löst das eine Problem und schafft ein größeres.
Bewegung und Beschäftigung
Was Bewegung leistet
- Muskulatur – ohne Beanspruchung baut sie ab
- Gelenke – Bewegung hält sie geschmeidig und ernährt den Knorpel
- Verdauung – sie läuft bei bewegten Pferden besser
- Hufe – die Durchblutung hängt am Auffußen
- Und der Kopf – Beschäftigung beugt Langeweile vor
| Form | Häufigkeit | Hinweise |
|---|---|---|
| Freie Bewegung | Täglich, so viel wie möglich | Die Grundlage für alles Weitere |
| Spazierengehen | Mehrmals wöchentlich | Schonend und abwechslungsreich |
| Leichtes Reiten | Mehrmals wöchentlich | Viel Schritt, wenig Galopp |
| Bodenarbeit | Mehrmals wöchentlich | Geistige Anregung bei geringer Belastung |
| Longe | Sparsam | Große Zirkel, kurze Einheiten – Kreisarbeit belastet Gelenke |
Regeln für die Arbeit mit alten Pferden
- Länger aufwärmen – mindestens fünfzehn Minuten Schritt, im Winter mehr
- Langsam steigern und zwischendurch verschnaufen lassen
- Auf das Pferd hören – Unwilligkeit ist meist eine Auskunft, keine Unart
- Weiche Böden bevorzugen
- Regelmäßig statt intensiv – lieber öfter kurz
- Abwechslung hält geistig fit
Wenn Reiten nicht mehr geht
Das ist kein Abschied, sondern eine Umstellung. Spaziergänge, Bodenarbeit, Führübungen und Stangenarbeit halten Muskulatur und Kopf in Gang – und gemeinsames Grasen zählt auch. Viele alte Pferde blühen auf, wenn der Anspruch wegfällt und die Zeit bleibt.
Gesundheitsvorsorge
Zweimal jährlich
Allgemeiner Gesundheitscheck, Gewichtskontrolle, Zahnkontrolle – und die Frage, was sich seit dem letzten Mal verändert hat.
Einmal jährlich
Blutuntersuchung mit Blick auf Leber, Nieren und Stoffwechsel – dazu Augen und Herz abhören.
Alle sechs bis acht Wochen
Hufbearbeitung – auch bei Pferden, die nicht mehr geritten werden.
Laufend
Kotproben statt routinemäßiger Wurmkur – und aufmerksames Beobachten im Alltag.
Was eine Blutuntersuchung zeigt – und was nicht
Gut beurteilen lassen sich: Leberwerte, Nierenwerte, Blutbild mit Hinweisen auf Blutarmut oder Entzündung, sowie Blutzucker und Insulin.
Nicht beurteilen lässt sich die Spurenelementversorgung. Blutwerte für Zink und Kupfer bilden den Versorgungszustand nicht verlässlich ab – dort führt der Weg über die Rationsberechnung, nicht über die Vene (Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen).
Zum Cushing-Test – hier wird häufig falsch gelesen
Der ACTH-Wert ist kein Bestandteil des großen Blutbildes, sondern wird gesondert bestimmt. Und er lässt sich nicht gegen einen einzigen Referenzbereich lesen.
Im Herbst steigen die Werte bei gesunden Pferden physiologisch an. Ein Herbstwert gegen Sommerreferenzen gelesen führt zu einem falschen Ergebnis – in beide Richtungen. Deshalb gehört zu jedem Wert der Zeitpunkt der Probenahme, und die Beurteilung erfolgt gegen die jahreszeitlich passenden Werte (EMS und Cushing).
Sofort abklären lassen
- Plötzliche Lahmheit oder Bewegungsunwilligkeit
- Koliksymptome – Unruhe, Scharren, Wälzen
- Nicht fressen über mehr als wenige Stunden
- Deutlich vermehrtes Trinken und Urinieren
- Rascher Gewichtsverlust
- Atemprobleme oder starker Husten
- Ein Pferd, das nicht mehr aufsteht
Pflege und Wohlbefinden
Die tägliche Runde – und was sie nebenbei leistet
Putzen ist beim alten Pferd auch Untersuchung. Wer täglich Hufe auskratzt, Beine fühlt und den Körper abtastet, bemerkt Veränderungen Wochen früher als jemand, der nur reitet.
Worauf es dabei ankommt: Wärme oder Schwellungen an den Beinen, neue Beulen, empfindliche Stellen, Hautveränderungen, der Zustand der Augen – und wie aufmerksam das Pferd insgesamt wirkt.
Fell und Hufe
Der Fellwechsel dauert im Alter länger und verläuft unregelmäßiger – gründliches Bürsten hilft mehr als jedes Mittel. Verändert sich das Fell deutlich oder wechselt es gar nicht mehr, gehört an eine Stoffwechselerkrankung gedacht.
Und die Hufbearbeitung bleibt, auch wenn nicht mehr geritten wird – bei Gelenkveränderungen sogar besonders, weil ein ausbalancierter Huf das Gelenk entlastet (Training bei Arthrose).
Was alte Pferde oft genießen
Wärme, Massage, sanftes Dehnen und ausgiebiges Putzen – das ist keine Spielerei, sondern Zuwendung mit praktischem Nutzen. Und es ist Zeit, in der auffällt, was sonst übersehen wird.
Das soziale Umfeld
Gesellschaft ist Bedingung, nicht Zugabe
Pferde, die allein gehalten werden, zeigen häufiger Stereotypien, Unruhe, Fressunlust und Rückzug. Das ändert sich im Alter nicht – im Gegenteil: Ein altes Pferd, das seine Herde verliert, verliert oft mehr als nur die Gesellschaft.
Auch der ruhigste alte Wallach braucht jemanden – ob das die aktive Herde ist, ein ruhiger Kumpel oder eine kleine Seniorengruppe.
| Konstellation | Spricht dafür | Zu beachten |
|---|---|---|
| Seniorengruppe | Ähnliches Tempo, weniger Rangeleien | Ideal, aber nicht überall verfügbar |
| Ruhige gemischte Herde | Naturnah und anregend | Rangordnung im Blick behalten |
| Ein einzelner Kumpel | Überschaubar, oft harmonisch | Muss charakterlich passen |
| Beisteller | Besser als allein | Fütterung getrennt denken – der Bedarf unterscheidet sich erheblich |
Über das Jahr
Frühjahr
Fellwechsel unterstützen, langsam anweiden – und bei Stoffwechselerkrankungen besonders auf die Hufe achten (Hufrehe).
Sommer
Schatten und Wasser sicherstellen, Insektenschutz bedenken – und bei übermäßigem Fell an Scheren denken.
Herbst
Weidegang zurücknehmen, auf das Gewicht achten – und die Jahreszeit beim Cushing-Test berücksichtigen.
Winter
Wasser eisfrei halten, Bewegung trotz Kälte – und die Ration eher erhöhen als kürzen, weil Wärme Energie kostet.
Zur Weide – und zu einem verbreiteten Missverständnis
Maßgeblich ist die Summe aus Zucker und Stärke, nicht der häufig genannte Fruktangehalt. Vorsicht gilt bei jungem Aufwuchs, nach Frostnächten und an sonnigen, kühlen Tagen. Verboten ist Weidegang deshalb nicht – bei empfindlichen Pferden wird die Zeit oder die Fläche begrenzt.
Decke ja oder nein?
Nicht jedes alte Pferd braucht eine. Zeichen, dass es friert: Zittern, aufgestelltes Fell, kalte Ohren, ein gekrümmter Stand mit untergeschobener Hinterhand.
Davon profitieren vor allem dünne, geschorene und stoffwechselkranke Pferde bei nasskaltem Wetter. Umgekehrt gilt: Ein Pferd mit langem, dichtem Fell überhitzt unter der Decke leichter, als man denkt.
Gezielte Begleitung
Drogen, die bei alten Pferden gebräuchlich sind
In der Phytotherapie gehören dazu: Weißdornblätter mit Blüten für das Herz-Kreislauf-System, Taigawurzel für Phasen erhöhter Anforderung, Brennnesselblätter und Alantwurzel für Stoffwechsel und Verdauung, dazu Hagebuttenschalen. Die Zuordnung beschreibt die Überlieferung, nicht eine nachgewiesene Wirkung beim Pferd.
Drei Einschränkungen, die dazugehören
Die Taigawurzel wird zeitlich begrenzt gegeben – und enthalten zwei Produkte dieselbe Droge, gilt die Grenze für die Summe, nicht für das einzelne Produkt.
Hagebutte ist keine nennenswerte Vitamin-C-Quelle für Pferde, denn Pferde bilden Vitamin C selbst. Sie wird aus anderen Gründen verwendet.
Und für die Teufelskrallenwurzel sind Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre als Gegenanzeige aufgeführt – gerade bei alten Pferden, die häufiger entzündungshemmende Mittel bekommen, gehört das mitgedacht (Magengesundheit).
SENIORAKTIV
Neun Kräuter in Arzneibuchqualität, abgestimmt auf die vier Bereiche, die sich im Alter am deutlichsten verändern: Verdauung, Bewegung, Herz-Kreislauf und Vitalität. Mengenmäßiger Hauptbestandteil sind Weißdornblätter mit Blüten.
Kein Herzmittel – ein Herzgeräusch, unregelmäßiger Puls oder Leistungsabfall schon bei leichter Arbeit gehören tierärztlich abgeklärt.
ARTHRO-PLUS
Neun Arzneidrogen in Arzneibuchqualität – als längerfristige Begleitung bei dauerhaft erhöhtem Bedarf am Bewegungsapparat.
DARMWOHL
Für Phasen der Umstellung – etwa bei neuer Heuernte oder wenn die Ration an veränderte Zähne angepasst wird.
LEBERWOHL
Leberdrogen der Phytotherapie – für Phasen, in denen vom Stoffwechsel mehr verlangt wird.
Und zwei Hinweise zum Schluss
Bei laufender Behandlung gehört Neues besprochen. Alte Pferde stehen häufiger unter dauerhafter Medikation – was dazukommt, wird mit der betreuenden Praxis abgestimmt, nicht nebenher entschieden.
Kräutermischungen sind im Turniersport grundsätzlich als dopingrelevant zu behandeln. Die ADMR stellt nicht auf eine abschließende Pflanzenliste ab, sondern auf die mögliche Beeinflussung der Leistungsfähigkeit (ADMR-Regeln).
Wenn das Ende naht
Lebensqualität ehrlich beurteilen
Sechs Fragen helfen dabei:
- Hat mein Pferd mehr schlechte als gute Tage?
- Sind die Schmerzen noch zu kontrollieren?
- Kann es noch aufstehen?
- Frisst und trinkt es?
- Nimmt es noch Anteil an seiner Umgebung?
- Hat es noch Freude an etwas?
Wenn mehrere Antworten „nein“ lauten, ist es Zeit für ein Gespräch mit der tierärztlichen Praxis.
Zur Entscheidung
- Es ist ein letzter Dienst – beendet wird Leiden, nicht ein Leben
- Lieber einen Tag zu früh als einen zu spät – aus Rücksicht auf das Pferd, nicht aus eigenem Festhalten
- Die Praxis kann einordnen, was man selbst nicht mehr nüchtern sieht
- Und man kennt sein Pferd – dieses Gefühl täuscht selten
Was sich vorher klären lässt
Vieles davon lässt sich in Ruhe bedenken, bevor es eilt: wo es stattfinden soll, wer dabei ist, was danach geschieht. Wer das vorher einmal durchdacht hat, muss es nicht an dem Tag entscheiden, an dem es ohnehin schwer genug ist.
Häufige Fragen
Wie sollte ein altes Pferd gehalten werden?
Mit Witterungsschutz, weichem trockenem Untergrund, Gesellschaft und möglichst viel freier Bewegung – Offenstall oder Paddockbox sind dafür gut geeignet.
Reine Boxenhaltung ist nicht zu empfehlen: zu wenig Bewegung, zu wenig Kontakt. Box mit täglichem Auslauf geht, ist aber die schwächere Lösung.
Wie viel Bewegung braucht ein altes Pferd?
Täglich freie Bewegung als Grundlage, dazu mehrmals wöchentlich leichte Arbeit – viel Schritt, lockerer Trab, keine Überforderung.
Regelmäßig schlägt intensiv. Und die Aufwärmphase wird länger, nicht kürzer.
Wie oft sollte ein altes Pferd zum Tierarzt?
Zweimal jährlich zum Gesundheitscheck, ein- bis zweimal zur Zahnkontrolle, einmal jährlich zur Blutuntersuchung – bei Vorerkrankungen häufiger.
Wurmkuren richten sich besser nach Kotproben als nach dem Kalender.
Mein Cushing-Test war auffällig – was nun?
Zuerst auf den Zeitpunkt schauen. Der ACTH-Wert steigt im Herbst bei gesunden Pferden physiologisch an – ein Herbstwert gegen Sommerreferenzen gelesen führt in die Irre.
Zu jedem Wert gehört deshalb das Datum der Probenahme, und die Beurteilung erfolgt gegen die jahreszeitlich passenden Referenzen. Das ordnet die Praxis ein.
Zeigt das Blutbild, ob Mineralstoffe fehlen?
Für Zink und Kupfer nicht verlässlich – der Blutwert bildet den Versorgungszustand dort nicht ab.
Wer wissen will, ob die Versorgung stimmt, lässt die Ration rechnen – auf Grundlage einer Heuanalyse.
Kann mein alter Senior noch in der Herde leben?
Ja, und er sollte es. Entscheidend ist, dass die Herde passt – problematisch wird es, wenn er verdrängt oder vom Heu weggedrängt wird.
Dann hilft eine kleine Seniorengruppe, ein ruhiger Partner oder getrennte Fütterung. Einzelhaltung ist keine Lösung.
Braucht mein altes Pferd eine Decke?
Nicht pauschal. Zeichen für Frieren sind Zittern, aufgestelltes Fell, kalte Ohren und ein gekrümmter Stand.
Davon profitieren vor allem dünne, geschorene und stoffwechselkranke Pferde. Ein Pferd mit langem Fell überhitzt unter der Decke leichter, als man denkt.
Woran erkenne ich Schmerzen?
An feinen Zeichen: angespannte Nüstern und Augenpartie, Unwilligkeit sich zu bewegen, Entlastungshaltung, verändertes Fressen, Zähneknirschen, Rückzug aus der Herde.
Pferde zeigen Schmerz zurückhaltend – im Zweifel lieber einmal zu viel fragen.
Was ist das Wichtigste für ein altes Pferd?
Gesellschaft, tägliche Bewegung, eine Ration, die zu seinen Zähnen passt, und Schmerzfreiheit. Dazu regelmäßige Kontrollen.
Lebensqualität vor Leistung – und Veränderungen nicht mit „ist halt alt“ abtun, denn vieles davon lässt sich behandeln.
Wann ist es Zeit, Abschied zu nehmen?
Wenn mehr schlechte als gute Tage kommen, Schmerzen nicht mehr zu kontrollieren sind, das Pferd nicht mehr aufsteht, nicht mehr frisst oder keinen Anteil mehr nimmt.
Lieber einen Tag zu früh als einen zu spät – aus Rücksicht auf das Pferd. Die tierärztliche Praxis kann einordnen, was man selbst nicht mehr nüchtern sieht.
Weiterführende Artikel
Quellen
- McGowan, C. M. et al.: Equine Geriatric Medicine and Surgery. Saunders Elsevier
- Ireland, J. L.: Arbeiten zum Management und zur Gesundheit geriatrischer Pferde
- Arbeiten zur jahreszeitlichen Schwankung der ACTH-Konzentration beim Pferd
- Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (2014): Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung von Pferden
- Brendieck-Worm, C. & Melzig, M. F. (2021): Phytotherapie in der Tiermedizin. 2. Auflage. Stuttgart: Thieme