Leber, Darm & Nieren im Zusammenspiel – Grundlagen, Stoffwechseltypen und saisonale Kräuterkuren
Was ist der Stoffwechsel beim Pferd und welche Organe sind beteiligt? Der Stoffwechsel (Metabolismus) umfasst alle biochemischen Prozesse im Körper. Die Hauptorgane sind: Leber (Zentrum mit über 500 Funktionen), Darm (Nährstoffaufnahme, Mikrobiom-Heimat), Nieren (Ausscheidung) und Schilddrüse (Regulation). Typische Anzeichen bei Problemen: Gewichtsschwankungen, schlechter Fellwechsel, stumpfes Fell, Leistungsabfall. Traditionell werden saisonale Kräuterkuren im Frühjahr und Herbst gefüttert – besonders während des Fellwechsels, der die Stoffwechselbelastung erhöht.
⚠️ Wichtig
Dieser Ratgeber dient der Information über den Stoffwechsel beim Pferd. Er ersetzt nicht die tierärztliche Diagnose und Behandlung. Bei Stoffwechselerkrankungen (EMS, Cushing, Schilddrüsenproblemen) immer den Tierarzt konsultieren!
Das Wichtigste auf einen Blick
Der Stoffwechsel ist die Grundlage allen Lebens – ohne funktionierende Stoffwechselprozesse kann kein Pferd überleben. Er ist verantwortlich für Energie, Wachstum, Regeneration und Gesundheit.
Die 4 Stoffwechsel-Zentren:
- Leber: Die "Chemiefabrik" – über 500 Funktionen, Proteinsynthese, Energiespeicherung
- Darm: Nährstoffaufnahme, Mikrobiom-Heimat, Vitaminsynthese
- Nieren: Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten, Wasser-Elektrolyt-Haushalt
- Schilddrüse: Regulation der Stoffwechselgeschwindigkeit (Hormone T3/T4)
Tradition: Saisonale Kräuterkuren im Frühjahr und Herbst haben eine lange Tradition in der Pferdehaltung – besonders während des Fellwechsels.
1. Stoffwechsel Grundlagen verstehen
Was ist Stoffwechsel?
Der Stoffwechsel (auch: Metabolismus) umfasst alle biochemischen Prozesse, die in den Zellen ablaufen. Er wandelt Nahrung in Energie und Körpersubstanz um.
Einfach erklärt
Der Stoffwechsel ist wie eine gigantische Fabrik, die 24/7 arbeitet. Input: Futter (Kohlenhydrate, Proteine, Fette). Output: Energie (ATP), Körpersubstanz (Muskeln, Fell, Hufe), Wärme, Stoffwechselendprodukte.
Die zwei Hauptrichtungen des Stoffwechsels
Katabolismus (Abbau)
= Energiegewinnung
Komplexe Nährstoffe werden in einfache Bausteine zerlegt und dabei Energie freigesetzt.
Beispiele:
- Kohlenhydrate → Glukose → Energie (ATP)
- Fette → Fettsäuren → Energie
- Glykogen (Speicher) → Glukose → Energie
Wann aktiv? Bei Bewegung, Hunger, Stress, Kälte
Anabolismus (Aufbau)
= Körperaufbau
Einfache Bausteine werden zu komplexen Strukturen zusammengebaut – verbraucht Energie.
Beispiele:
- Aminosäuren → Proteine (Muskeln, Enzyme)
- Glukose → Glykogen (Energiespeicher)
- Mineralstoffe → Knochen, Hufe
Wann aktiv? Nach Fütterung, in Ruhe, im Wachstum
⚠️ Gesunder Stoffwechsel = Balance
Ungleichgewicht Richtung Katabolismus: Gewichtsverlust, Muskelabbau, Leistungsabfall
Ungleichgewicht Richtung Anabolismus: Übergewicht, Fetteinlagerungen, erhöhtes EMS-Risiko
Ziel: Die richtige Balance durch angepasste Fütterung und Bewegung!
2. Die 4 Stoffwechselorgane im Detail
Vier Organe spielen die Hauptrolle im Stoffwechsel. Sie arbeiten eng zusammen – wie ein perfekt eingespieltes Team.
1. Die Leber: Das Stoffwechsel-Zentrum
Die Leber – Anatomie & Funktion
Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan mit über 500 dokumentierten Funktionen.
Hauptfunktionen:
- Kohlenhydratstoffwechsel: Glukosespeicherung als Glykogen, Blutzuckerregulation
- Proteinstoffwechsel: Albumin-Produktion, Gerinnungsfaktoren
- Fettstoffwechsel: Cholesterinsynthese, Ketonkörper-Bildung
- Galleproduktion: 5-10 Liter pro Tag für die Fettverdauung
- Speicherung: Vitamine (A, D, E, K, B12), Eisen, Kupfer, Glykogen
- Abbau: Stoffwechselendprodukte wie Ammoniak → Harnstoff
→ Ausführlich: Leberfunktion beim Pferd verstehen
2. Der Darm: Aufnahme & Mikrobiom
Der Darm – Mehr als ein Verdauungsrohr
Hauptfunktionen:
- Nährstoffaufnahme: Alle Nährstoffe aus dem Futter werden im Darm aufgenommen
- Mikrobiom-Heimat: Billionen Bakterien fermentieren Rohfaser
- Vitaminsynthese: Darmbakterien produzieren B-Vitamine und Vitamin K
- Barrierefunktion: Darmschleimhaut als Schutzschicht
Besonderheit beim Pferd:
- Blinddarm + Dickdarm: "Gärkammer" mit 100-200 Liter Volumen
- Bakterielle Fermentation: Zellulose wird zu Energie umgewandelt
Die Leber-Darm-Verbindung: Alles, was der Darm aufnimmt, gelangt über die Pfortader direkt zur Leber.
3. Die Nieren: Die Ausscheidungsstation
Hauptfunktionen:
- Filtration: Etwa 1.500 Liter Blut werden täglich gefiltert
- Ausscheidung: Harnstoff (aus Proteinabbau), Kreatinin, Harnsäure
- Wasser-Elektrolyt-Balance: Regulation von Natrium, Kalium, Calcium
- Säure-Basen-Haushalt: pH-Wert des Blutes konstant halten
4. Die Schilddrüse: Der Stoffwechselregler
Die Schilddrüse – Der "Gaspedalregler"
Schilddrüsenhormone (T3 & T4) beeinflussen:
- Grundumsatz und Energieverbrauch
- Herzfrequenz und Körpertemperatur
- Wachstum, Fellwechsel, Fruchtbarkeit
- Protein-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel
Bei Verdacht auf Schilddrüsenprobleme: Tierarzt konsultieren! Bluttest kann T3/T4-Werte messen.
Das Zusammenspiel: Alles ist vernetzt
| Verbindung | Zusammenarbeit |
|---|---|
| Leber ↔ Darm | Alles aus dem Darm gelangt zur Leber (Pfortader-Kreislauf) |
| Leber ↔ Nieren | Leber baut ab, Nieren scheiden aus |
| Schilddrüse → Alle | T3/T4 regulieren die Stoffwechselgeschwindigkeit |
3. Stoffwechseltypen: Leichtfuttrig vs. schwerfuttrig
Nicht jedes Pferd verstoffwechselt Futter gleich! Es gibt zwei Haupttypen – mit fließenden Übergängen.
Leichtfuttrig ("gute Futterverwerter")
Merkmale:
- Nimmt bei normaler Fütterung schnell zu
- Effizienter Stoffwechsel
- Niedriger Grund- und Erhaltungsbedarf
- Oft ruhigeres Temperament
Typische Rassen: Robustpferde (Isländer, Haflinger), Ponies, Kaltblüter
Risiken: Übergewicht, EMS, Hufrehe
Management: Energiearmes, rohfaserreiches Futter, viel Bewegung
Schwerfuttrig ("schlechte Futterverwerter")
Merkmale:
- Nimmt schwer zu trotz guter Fütterung
- Höherer Energieverbrauch
- Schnellerer Stoffwechsel
- Oft temperamentvoller
Typische Rassen: Vollblüter, Warmblüter mit Blutanteil, Sportpferde
Risiken: Untergewicht, Muskelverlust, Magenprobleme
Management: Energiereiches Futter, viele kleine Mahlzeiten
Wichtig zu wissen
Der Stoffwechseltyp ist teilweise genetisch bedingt, aber nicht unveränderlich! Faktoren wie Alter, Training, Stress, Jahreszeit und Gesundheit beeinflussen den Stoffwechsel. → Fütterung immer individuell anpassen!
4. Stoffwechselprobleme erkennen
Stoffwechselprobleme zeigen sich oft schleichend und unspezifisch. Hier sind die wichtigsten Anzeichen:
Allgemeine Anzeichen
Gewichtsprobleme
- Übergewicht trotz angepasster Fütterung
- Untergewicht trotz reichlich Futter
- Fetteinlagerungen (Mähnenkamm, Kruppe)
Fell & Fellwechsel
- Stumpfes, glanzloses Fell
- Verzögerter Fellwechsel
- Dauerhaft langes Fell (Cushing-Verdacht!)
Leistung & Energie
- Leistungsabfall ohne Trainingsänderung
- Schnelle Ermüdung
- Muskelverlust trotz Training
Verdauung
- Kotwasser (häufig/chronisch)
- Durchfall oder Verstopfung
- Wiederkehrende leichte Koliken
Stoffwechselerkrankungen – Tierärztliche Diagnose erforderlich
⚠️ Diese Erkrankungen erfordern tierärztliche Diagnose!
EMS (Equines Metabolisches Syndrom): Übergewicht, Insulinresistenz, erhöhtes Hufrehe-Risiko. Diagnose: Bluttest (Insulin, Glukose)
PPID/Cushing: Langes, gelocktes Fell (Hirsutismus), Muskelverlust, vermehrtes Trinken. Diagnose: ACTH-Test
Schilddrüsenprobleme: Gewichtsveränderungen, Lethargie oder Nervosität. Diagnose: T3/T4-Werte
Bei Verdacht: Umfassendes Blutbild beim Tierarzt erstellen lassen!
Wichtige Blutparameter
| Parameter | Bedeutung | Normalwert (Orientierung) |
|---|---|---|
| Glukose | Energiestoffwechsel | 4,2-6,4 mmol/l |
| Insulin | EMS-Diagnostik | < 20 µIU/ml |
| ACTH | Cushing-Diagnostik | < 35 pg/ml (jahreszeitabhängig) |
| T3 & T4 | Schilddrüsenfunktion | T4: 15-50 nmol/l |
| GLDH, GGT | Leberwerte | Siehe Artikel Leberwerte |
| Kreatinin | Nierenfunktion | 100-180 µmol/l |
5. Stoffwechsel und Fütterung
Die 5 Säulen für einen gesunden Stoffwechsel
1. Optimale Grundfütterung
- Raufutter ad libitum (mind. 1,5 kg/100 kg KGW)
- Viele kleine Mahlzeiten (mind. 3x täglich)
- Beste Qualität (kein Schimmel, kein Staub)
2. Bewegung
- Täglich mindestens 30 Minuten
- Idealerweise Weidegang
- Aktiviert den Stoffwechsel
3. Stress reduzieren
- Stabile Herde
- Gewohnter Tagesablauf
- Ausreichend Ruhephasen
4. Normalgewicht halten
- Body Condition Score 5/9 anstreben
- Rippen fühlbar, aber nicht sichtbar
- NIE hungern lassen!
5. Saisonale Kräuterkuren
- Traditionell im Frühjahr und Herbst
- Während des Fellwechsels
- Kräuter in Arzneibuchqualität
LEBERWOHL – Kräuter für Leber & Nieren
Traditionelle Kräutermischung in Arzneibuchqualität:
- ✓ Mariendistel – Reich an Silymarin (Flavonoidkomplex)
- ✓ Artischocke – Enthält Cynarin und Caffeoylchinasäuren
- ✓ Löwenzahn – Bitterstoffe und Inulin
DARMWOHL – Kräuter für den Darm
Traditionelle Kräutermischung in Arzneibuchqualität:
- ✓ Andorn – Bitterstoffe (Marrubiin)
- ✓ Wegwarte – Reich an Inulin (Präbiotikum)
- ✓ Schafgarbe – Ätherische Öle und Bitterstoffe
- ✓
⚠️ Im Fellwechsel: Erhöhte Anforderungen
Warum?
- Massive Proteinsynthese für neues Fell
- Hormonelle Umstellung (Melatonin, Prolaktin)
- Erhöhter Nährstoffbedarf (Protein, Zink, Biotin, Vitamine)
- Abbau alter Haare → Stoffwechselendprodukte
Traditionell: 4-6 Wochen vor oder während des Fellwechsels ist die Zeit für Kräuterkuren.
6. Saisonale Kräuterkuren
Das Konzept der saisonalen Kräuterfütterung
Was ist eine Kräuterkur?
Eine zeitlich begrenzte Kräuterfütterung (4-8 Wochen) hat in der traditionellen Pferdehaltung eine lange Geschichte. Besonders im Frühjahr und Herbst – also während des Fellwechsels – werden Kräuter traditionell zugefüttert.
Traditionelle Zeitpunkte
| Zeitraum | Anlass | Dauer |
|---|---|---|
| Februar - April | Frühjahrs-Fellwechsel, nach dem Winter | 4-6 Wochen |
| September - November | Herbst-Fellwechsel, vor dem Winter | 4-6 Wochen |
| Nach belastenden Phasen | Nach Medikamentengaben, Stallwechsel etc. | 4 Wochen |
Ablauf einer Kräuterkur
Typischer Ablauf einer 6-Wochen-Kur
Woche 1-2: Start
- Fütterung optimieren, Heuqualität prüfen
- Kräuter einschleichen (erste 2-3 Tage halbe Menge)
- Ausreichend Wasser anbieten
Woche 3-4: Hauptphase
- Volle Kräutermenge
- Regelmäßig beobachten
- Weiterhin optimale Fütterung + Bewegung
Woche 5-6: Abschluss
- Kräuter bis zum Ende durchfüttern
- Danach: 4-8 Wochen Pause
Standard: 2x jährlich (Frühjahr + Herbst)
Kombinationen
✓ Sinnvolle Kombinationen
- LEBERWOHL + DARMWOHL: Traditionell zusammen gefüttert
- Kräuterkur + Mineralfutter: Ergänzen sich
- Kräuterkur + Vitamine: Gut kombinierbar
✗ Nicht empfohlen
- Mehrere ähnliche Produkte: Überdosierung möglich
- Bei Medikamenten: Vorher Tierarzt fragen
- Viele Einzelkräuter wild mischen: Lieber abgestimmte Mischung
LEBERWOHL + DARMWOHL: Die Fellwechsel-Kombination
Leber und Darm arbeiten eng zusammen – traditionell werden daher Kräuter für beide Organe gemeinsam gefüttert.
Zur Stoffwechsel-Kollektion →7. Häufig gestellte Fragen
Was ist der Stoffwechsel beim Pferd?
Der Stoffwechsel (Metabolismus) umfasst alle biochemischen Prozesse im Körper. Zwei Hauptrichtungen: Katabolismus (Abbau von Nährstoffen zur Energiegewinnung) und Anabolismus (Aufbau von Körpersubstanz wie Muskeln, Fell, Hufe). Hauptorgane: Leber (Zentrum mit über 500 Funktionen), Darm (Nährstoffaufnahme, Mikrobiom), Nieren (Ausscheidung), Schilddrüse (Regulation).
Woran erkenne ich Stoffwechselprobleme beim Pferd?
Typische Anzeichen: Übergewicht oder Untergewicht trotz angepasster Fütterung, schlechter Fellwechsel (verzögert, ungleichmäßig), stumpfes glanzloses Fell, Leistungsabfall, Kotwasser oder Verdauungsprobleme, angelaufene Beine. Bei mehreren Symptomen: Tierarzt konsultieren und Blutbild erstellen lassen.
Warum sind Frühjahrs- und Herbstkuren sinnvoll?
Der Fellwechsel (Frühjahr/Herbst) fordert den Stoffwechsel besonders: Massive Proteinsynthese für neues Fell, hormonelle Umstellung, erhöhter Nährstoffbedarf, Abbau alter Haare. Traditionell werden daher in diesen Phasen Kräuter gefüttert – eine Praxis mit langer Geschichte in der Pferdehaltung.
Was ist der Unterschied zwischen leichtfuttrig und schwerfuttrig?
Leichtfuttrig: Pferd nimmt schnell zu, effizienter Stoffwechsel, niedriger Energiebedarf. Typisch: Robustpferde, Ponies. Risiko: Übergewicht, EMS. Schwerfuttrig: Pferd nimmt schwer zu, höherer Energieverbrauch. Typisch: Vollblüter, Sportpferde. Risiko: Untergewicht, Muskelverlust. Die Fütterung sollte immer individuell angepasst werden!
Wie lange dauert eine Kräuterkur?
Standard: 4-6 Wochen für saisonale Kuren (Frühjahr/Herbst). Bei erhöhtem Bedarf: 6-8 Wochen. Die ersten Tage mit halber Menge einschleichen. Nach der Kur 4-8 Wochen Pause, dann bei Bedarf wiederholen. Empfehlung: 2x jährlich (Frühjahr + Herbst).
Kann ich LEBERWOHL und DARMWOHL gleichzeitig füttern?
Ja, diese Kombination ist sogar traditionell üblich! Leber und Darm arbeiten über die sogenannte Leber-Darm-Achse eng zusammen – alles, was der Darm aufnimmt, gelangt direkt zur Leber. Deshalb werden Kräuter für beide Organe traditionell gemeinsam gefüttert, besonders im Fellwechsel.
Hilft eine Kräuterkur beim Abnehmen?
Eine Kräuterkur allein lässt kein Pferd abnehmen! Wichtig bei Übergewicht: Energiezufuhr reduzieren (rohfaserreich, zucker-/stärkearm), Bewegung erhöhen (täglich mind. 30-60 Min.), langsam abnehmen (max. 0,5-1% Körpergewicht pro Woche), NIE hungern lassen. Bei starkem Übergewicht: Tierarzt konsultieren, EMS ausschließen lassen.
Sind Kräuterkuren auch für alte Pferde geeignet?
Ja! Bei alten Pferden sanft einschleichen (erste 3-4 Tage nur halbe Menge) und auf ausreichend Wasseraufnahme achten. Bei Vorerkrankungen (Cushing, Nierenproblemen): Vorher mit Tierarzt besprechen. Alte Pferde profitieren oft besonders von saisonalen Kräuterkuren im Frühjahr und Herbst.
Kann ich eine Kräuterkur während der Turniersaison machen?
Ja, das ist möglich. Aber: Nicht direkt vor wichtigen Turnieren starten. Besser: 4-6 Wochen vor Saisonbeginn oder in ruhigeren Phasen. LEBERWOHL und DARMWOHL haben eine Karenzzeit von 48 Stunden. Bei höchsten Turnierklassen sicherheitshalber 7 Tage vorher absetzen.