Kurz gesagt: Pferde vertragen Kälte weit besser, als die meisten Menschen annehmen – ihre thermoneutrale Zone liegt deutlich unter unserer. Die eigentlichen Winterthemen sind deshalb andere: Wärme kommt aus dem Raufutter, nicht aus der Decke. Wasseraufnahme ist bei Frost ein unterschätztes Problem. Und wer einmal eindeckt, hat sich für den ganzen Winter entschieden.
Auf einen Blick
- Raufutter ist die Heizung – die Wärme entsteht bei der Verdauung im Dickdarm
- Kraftfutter leistet das nicht im selben Maß – der Unterschied liegt im Verdauungsweg
- Zu kaltes Wasser senkt die Trinkmenge, und zu wenig Trinken ist ein Kolikrisiko
- Einmal eingedeckt heißt durchgehend eingedeckt – die Decke greift in die Thermoregulation ein
- Liegeflächen werden im Winter knapp – und Schlaf ist keine Nebensache
Wie Pferde mit Kälte umgehen
Die thermoneutrale Zone liegt tiefer, als Du denkst
Als thermoneutrale Zone bezeichnet man den Temperaturbereich, in dem ein Tier seine Körpertemperatur ohne zusätzlichen Energieaufwand hält. Beim Pferd mit Winterfell reicht sie weit in den Minusbereich hinein – deutlich weiter als beim Menschen, der neben ihm in der Stallgasse friert.
Das Winterfell arbeitet dabei nicht als Dämmung allein: Das Pferd kann die Haare aufstellen und so eine isolierende Luftschicht bilden. Ein aufgeplustertes Pferd ist kein frierendes Pferd, sondern eines, dessen Wärmeregulation funktioniert.
Was Pferde tatsächlich belastet
Nicht die Kälte für sich, sondern die Kombination aus Nässe und Wind. Nasses Fell verliert seine Isolierwirkung, weil sich die Luftschicht nicht mehr halten lässt, und Wind trägt die verbleibende Wärme ab. Deshalb ist ein trockener, windgeschützter Unterstand wichtiger als eine beheizte Box – und deshalb ist ein Pferd bei minus fünf Grad und Sonne besser dran als bei plus drei Grad, Dauerregen und Wind.
Wärme kommt aus dem Raufutter
Das ist der wichtigste Satz dieses Artikels — und er wird oft gesagt, aber selten erklärt.
Warum Heu wärmt und Kraftfutter weniger
Das Pferd ist ein Dickdarmfermentierer: Die Faserbestandteile des Raufutters werden nicht durch körpereigene Enzyme verdaut, sondern von Mikroorganismen im Dickdarm abgebaut. Bei dieser mikrobiellen Fermentation entsteht Wärme – als Nebenprodukt eines Prozesses, der über Stunden läuft.
Kraftfutter wird dagegen überwiegend im Dünndarm durch körpereigene Enzyme aufgeschlossen. Dabei entsteht diese Fermentationswärme nicht in vergleichbarem Umfang. Für die Wärmeversorgung im Winter ist deshalb nicht die Energiemenge entscheidend, sondern der Verdauungsweg.
Was praktisch daraus folgt
- Bei Kälteeinbruch zuerst die Raufuttermenge erhöhen, nicht das Kraftfutter
- Über den Tag verteilt anbieten – eine durchgehende Fermentation wärmt gleichmäßiger als zwei große Mahlzeiten
- Auch nachts – die kälteste Zeit ist die mit den längsten Fresspausen
- Lange Fresspausen vermeiden – sie sind ohnehin ungünstig, im Winter zusätzlich
Und zum Mehrbedarf
Pferde in Offenstall- oder Weidehaltung haben bei anhaltender Kälte einen höheren Energiebedarf als Boxenpferde – sie bewegen sich mehr und geben mehr Wärme ab. Wie viel mehr, hängt von Witterung, Fellzustand, Alter und Körperkondition ab. Der zuverlässigste Maßstab ist das Pferd selbst: Körperkondition regelmäßig beurteilen, am besten durch Abtasten der Rippen, nicht nach Augenmaß unter dem Winterfell.
Wasser: das unterschätzte Winterthema
Zu wenig Trinken ist ein Kolikrisiko
Im Winter fressen Pferde überwiegend Heu – also Futter mit geringem Wassergehalt, anders als Weidegras im Sommer. Gleichzeitig trinken viele Pferde bei kaltem Wasser weniger. Beides zusammen erhöht das Risiko für Verstopfungskoliken, und diese Häufung im Winter ist in der Pferdemedizin gut bekannt.
Das macht die Wasseraufnahme zum wichtigsten überwachten Punkt der kalten Monate – wichtiger als die Frage nach der Decke.
Was hilft
- Maßnahme: Wasser nicht eiskalt anbieten – angewärmtes Wasser wird deutlich besser angenommen
- Maßnahme: Tränken täglich auf Funktion prüfen, nicht nur auf Eisfreiheit
- Maßnahme: Bei Selbsttränken auf den Durchfluss achten – ein tropfendes Becken sieht funktionsfähig aus und liefert zu wenig
- Maßnahme: Trinkmenge beobachten, wo es möglich ist
- Maßnahme: Angefeuchtetes Futter bringt zusätzliche Flüssigkeit
Eindecken: ja oder nein
Die Entscheidung gilt für den Winter, nicht für den Tag
Eine Decke drückt das Fell nieder und verhindert, dass das Pferd die Haare aufstellt. Damit greift sie in die Thermoregulation ein – und das Fell stellt sich nicht über Nacht wieder um. Wer im November eindeckt, hat sich in aller Regel für den ganzen Winter entschieden. Diese Entscheidung sollte man bewusst treffen, nicht aus einem Kälteeinbruch heraus.
| Eher ja | Eher nein |
|---|---|
| Geschorenes Pferd | Volles Winterfell, gute Kondition |
| Altes Pferd mit reduziertem Fellwechsel | Ausreichend Unterstand vorhanden |
| Erkranktes oder rekonvaleszentes Pferd | Pferd kann sich frei bewegen |
| Kein Witterungsschutz bei Nässe und Wind | Guter Ernährungszustand |
| Deutliche Untergewichtigkeit | Gewöhnt an Außenhaltung |
Woran Du erkennst, ob es passt
Nicht an der eigenen Wahrnehmung, sondern am Pferd: Fühl unter der Decke an der Schulter – das Pferd sollte dort trocken und angenehm warm sein, nicht schwitzig. Schwitzen unter der Decke ist ungünstiger als Frieren ohne, weil feuchtes Fell auskühlt. Und ein Pferd, das ohne Decke zittert, obwohl es trocken und windgeschützt steht, braucht tatsächlich Hilfe – Zittern ist ein Zeichen, kein Anblick, den man aushalten muss.
| Situation | Einschätzung |
|---|---|
| Geschorenes Pferd | Decke nötig – die Isolierung wurde entfernt |
| Altes oder krankes Pferd | Häufig sinnvoll, weil die Reserven fehlen |
| Sehr dünnes Pferd | Sinnvoll, zusätzlich Raufutter und Ursachensuche |
| Kein Witterungsschutz vorhanden | Ersatz für den fehlenden Unterstand |
| Gesundes Pferd mit vollem Winterfell | Meist unnötig – die Decke setzt das Aufstellen der Haare außer Kraft |
| Robustrasse im Offenstall | In der Regel unnötig, solange Unterstand und Raufutter da sind |
Liegen und Schlafen
Warum das ein Winterthema ist
Pferde brauchen zum Schlafen mit vollständiger Muskelentspannung eine trockene, weiche Liegefläche – und sie legen sich nur dort hin, wo sie sich sicher fühlen. Im Winter wird das knapp: Paddocks sind nass, Flächen im Unterstand begrenzt, und in der Gruppe legen sich rangniedere Pferde oft gar nicht hin.
Schlafmangel äußert sich unspezifisch – Leistungsabfall, Unlust, in ausgeprägten Fällen Zusammensacken im Stehen. Er wird selten als Erstes vermutet.
Was hilft
- Ausreichend große und trockene Liegeflächen – im Zweifel mehr als eine, damit nicht alle konkurrieren
- Genug dick einstreuen, gerade im Winter
- In der Gruppe auf Rangniedere achten – legen sie sich je hin?
Bewegung im Winter
Draußen bleibt richtig
- Auslauf auch bei Kälte – für Atemwege, Verdauung und Bewegungsapparat
- Längeres Aufwärmen als im Sommer, bevor gefordert wird
- Auf den Boden achten – gefroren und uneben ist die ungünstigste Kombination
- Nach der Arbeit trockenreiten oder abschwitzen lassen, bevor das Pferd steht
Ein Punkt, der leicht schiefgeht
Ein geschwitztes Pferd im Winter draußen stehen zu lassen, ist ungünstiger als jede Kälte: Feuchtes Fell isoliert nicht. Abschwitzdecke, Schrittphase und genügend Zeit gehören deshalb fest zur Arbeit dazu – und im Zweifel lieber eine Einheit kürzer, wenn die Zeit zum Trockenwerden fehlt.
Matsch, Haut und Hufe
Im Winter ist dauerhafte Nässe das häufigere Problem als Kälte. Aufgeweichte Haut in der Fesselbeuge und dauerfeuchte Strahlen sind Eintrittspforten – hier entscheidet die Fläche, auf der das Pferd täglich steht.
- Befestigte Bereiche an Tränke, Raufe und Ein- und Ausgängen
- Trockene Liegeflächen, damit das Pferd sich überhaupt hinlegt
- Tägliche Hufkontrolle, besonders der Strahlfurchen
- Bei veränderten Hautstellen oder verändertem Strahl gehören Praxis oder Hufschmied dazu – nicht die nächste Salbe
Die Atemwege im Winter
Mehr Stallzeit und weniger Lüftung machen die kalte Jahreszeit zur kritischen Zeit für die Atemwege. Das Wichtigste in Kürze:
Die vier Punkte, auf die es ankommt
- Lieber kalt und frisch als warm und stickig – Dauerlüftung ohne direkte Zugluft
- Raufutter anfeuchten oder bedampfen, bodennah anbieten
- Staubarme Einstreu, Vorräte außerhalb des Stalls
- Beim Misten das Pferd nach draußen stellen
Ausführlich dazu: Stallhygiene im Winter. Wenn Dein Pferd hustet, hilft der Artikel Husten beim Pferd bei der Einordnung; bei fieberhaftem Verlauf Pferd erkältet.
Wann das Pferd untersucht gehört
Bei Fieber, erschwerter Atmung, eitrigem Nasenausfluss, deutlichem Leistungsabfall oder Husten, der länger besteht – und immer, wenn mehrere Pferde im Stall betroffen sind. Feste Temperaturschwellen aus dem Internet ersetzen die Beurteilung nicht; was als Fieber gilt, ordnet die Tierärztin im Zusammenhang mit dem übrigen Befund ein.
Checkliste für die Wintermonate
Täglich
- Punkt: Tränken auf Funktion prüfen
- Punkt: Raufutter ausreichend und verteilt
- Punkt: Auslauf ermöglicht
- Punkt: Unter der Decke gefühlt
- Punkt: Trocken abgeschwitzt nach der Arbeit
Wöchentlich
- Punkt: Körperkondition abtasten
- Punkt: Liegeflächen prüfen
- Punkt: Stallluft auf Pferdehöhe testen
- Punkt: Decke auf Sitz und Sauberkeit
Vor dem Winter
- Punkt: Raufuttervorrat und Qualität geprüft
- Punkt: Tränkenfrostschutz einsatzbereit
- Punkt: Unterstand und Windschutz geprüft
- Punkt: Lüftung im Stall geprüft
- Punkt: Zahnkontrolle erfolgt
Warum die Zahnkontrolle auf diese Liste gehört
Im Winter hängt die Wärmeversorgung am Raufutter – und Raufutter muss gekaut werden. Ein Pferd mit Zahnproblemen frisst weniger Heu und verwertet es schlechter, genau in der Zeit, in der es am meisten davon braucht. Bei älteren Pferden, die im Winter abnehmen, lohnt der Blick ins Maul, bevor die Ration erhöht wird.
Was in anderen Artikeln steht
Stallluft im Detail
Lüftung, Einstreu, Heubehandlung und Ausmisten: Stallhygiene im Winter und Stallluft, Heu und Atemwege.
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Zeitpunkt, Dauer und Drogen der Kur vor der Stallsaison: Herbstkur beim Pferd.
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Steuerung, Verlauf und Abklärung: Fellwechsel beim Pferd und verzögerter Fellwechsel.
Das ganze Jahr
Alle vier Jahreszeiten mit Checklisten: Saisonkalender für Pferde.
Häufige Fragen
Frieren Pferde im Winter?
Weit weniger, als die meisten annehmen. Die thermoneutrale Zone eines Pferdes mit Winterfell reicht weit in den Minusbereich – deutlich weiter als beim Menschen. Das Fell dämmt nicht nur, das Pferd kann die Haare aufstellen und so eine isolierende Luftschicht bilden; ein aufgeplustertes Pferd ist deshalb kein frierendes.
Belastend ist nicht die Kälte, sondern die Kombination aus Nässe und Wind: Nasses Fell isoliert nicht, und Wind trägt die Wärme ab. Ein trockener, windgeschützter Unterstand ist deshalb wichtiger als eine warme Box.
Warum wärmt Heu und Kraftfutter weniger?
Weil das Pferd ein Dickdarmfermentierer ist. Die Faserbestandteile des Raufutters werden von Mikroorganismen im Dickdarm abgebaut, und bei dieser Fermentation entsteht Wärme – über Stunden hinweg. Kraftfutter wird dagegen überwiegend im Dünndarm durch körpereigene Enzyme aufgeschlossen; dabei entsteht diese Wärme nicht im selben Umfang.
Praktisch heißt das: Bei Kälteeinbruch zuerst die Raufuttermenge erhöhen, nicht das Kraftfutter – und über den Tag und die Nacht verteilt anbieten.
Warum ist die Wasseraufnahme im Winter so wichtig?
Weil zwei Dinge zusammenkommen: Im Winter fressen Pferde überwiegend Heu, also Futter mit geringem Wassergehalt, und gleichzeitig trinken viele bei kaltem Wasser weniger. Das erhöht das Risiko für Verstopfungskoliken – eine Häufung, die im Winter gut bekannt ist. Angewärmtes Wasser wird deutlich besser angenommen, und Tränken gehören täglich auf Funktion geprüft, nicht nur auf Eisfreiheit.
Soll ich mein Pferd eindecken?
Das hängt vom Pferd ab – und die Entscheidung gilt für den Winter, nicht für den Tag. Eine Decke drückt das Fell nieder und verhindert das Aufstellen der Haare; damit greift sie in die Thermoregulation ein, und das Fell stellt sich nicht über Nacht wieder um.
Eher ja bei geschorenen, alten, kranken oder deutlich untergewichtigen Pferden und wenn kein Witterungsschutz vorhanden ist. Eher nein bei vollem Winterfell, gutem Ernährungszustand und ausreichendem Unterstand. Prüfen lässt es sich am Pferd: unter der Decke an der Schulter fühlen – trocken und angenehm warm, nicht schwitzig.
Ist Schwitzen unter der Decke schlimm?
Ja, und zwar ungünstiger als Frieren ohne Decke – feuchtes Fell isoliert nicht und kühlt aus. Dasselbe gilt nach der Arbeit: Ein geschwitztes Pferd im Winter stehen zu lassen ist das Ungünstigste überhaupt. Abschwitzdecke, Schrittphase und genug Zeit gehören deshalb fest dazu; im Zweifel lieber eine Einheit kürzer, wenn die Zeit zum Trockenwerden fehlt.
Warum ist Liegen im Winter ein Thema?
Weil Pferde zum Schlafen mit vollständiger Muskelentspannung eine trockene, weiche Liegefläche brauchen – und sich nur dort hinlegen, wo sie sich sicher fühlen. Im Winter wird das knapp: nasse Paddocks, begrenzte Flächen im Unterstand, und in der Gruppe legen sich rangniedere Pferde oft gar nicht. Schlafmangel äußert sich unspezifisch, etwa durch Leistungsabfall und Unlust, und wird selten als Erstes vermutet.
Braucht mein Pferd im Winter mehr Futter?
Pferde in Offenstall- oder Weidehaltung haben bei anhaltender Kälte einen höheren Energiebedarf – sie bewegen sich mehr und geben mehr Wärme ab. Wie viel mehr, hängt von Witterung, Fellzustand, Alter und Kondition ab. Der zuverlässigste Maßstab ist das Pferd selbst: Körperkondition regelmäßig abtasten, nicht nach Augenmaß unter dem Winterfell beurteilen. Erhöht wird zuerst das Raufutter.
Mein älteres Pferd nimmt im Winter ab – was tun?
Bevor die Ration erhöht wird, lohnt der Blick ins Maul. Im Winter hängt die Wärmeversorgung am Raufutter, und Raufutter muss gekaut werden – ein Pferd mit Zahnproblemen frisst weniger Heu und verwertet es schlechter, genau dann, wenn es am meisten davon braucht. Eine Zahnkontrolle gehört deshalb in die Vorbereitung auf den Winter. Bleibt der Gewichtsverlust unerklärt, gehört er tierärztlich abgeklärt.
Warum husten im Winter mehr Pferde?
Weil mehr Stallzeit, weniger Lüftung und mehr Ammoniak aus der Einstreu zusammenkommen. Die vier Punkte, die am meisten bewirken: lieber kalt und frisch als warm und stickig lüften, Raufutter anfeuchten oder bedampfen und bodennah anbieten, staubarm einstreuen und beim Misten das Pferd nach draußen stellen. Ausführlich steht das im Artikel zur Stallhygiene im Winter.
Wann muss ich im Winter die Tierärztin rufen?
Bei Fieber, erschwerter Atmung, eitrigem Nasenausfluss, deutlichem Leistungsabfall oder Husten, der länger besteht – und immer, wenn mehrere Pferde im Stall betroffen sind. Ebenso bei Koliksymptomen, die im Winter gehäuft auftreten. Feste Temperaturschwellen aus dem Internet ersetzen die Beurteilung nicht.
Weiterführende Artikel
Quellen
- Coenen, M. & Vervuert, I.: Pferdefütterung. Stuttgart: Thieme
- Cymbaluk, N. F. & Christison, G. I.: Environmental effects on thermoregulation and nutrition of horses. Veterinary Clinics of North America: Equine Practice
- Geor, R. J., Harris, P. A. & Coenen, M.: Equine Applied and Clinical Nutrition
- Reed, S. M., Bayly, W. M. & Sellon, D. C.: Equine Internal Medicine
- Nationale Empfehlungen zu Haltung und Fütterung von Pferden, Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen