HORMONSTABIL – bei Dauerrosse, Zyklusunregelmäßigkeiten und Hengstmanieren beim Pferd. 8 Kräuter in Arzneibuchqualität mit Mönchspfeffer und Frauenmantel. Laborgeprüft mit garantiertem Wirkstoffgehalt. Von Tierärzten empfohlen.
Die Rezeptur vereint traditionelle Hormonkräuter (Mönchspfeffer, Frauenmantel), Kräuter für Ausgeglichenheit (Johanniskraut, Melisse, Schafgarbe) und vitalisierende Komponenten (Damiana, Liebstöckel, Gänsefingerkraut). Alle verwendeten Kräuter werden im Labor geprüft – nach dem gleichen Standard, der auch für Arzneimittel in der Humanmedizin vorgeschrieben ist. Acht reine Kräuter – kein synthetischer Zusatzstoff, kein Wasseranteil wie bei flüssigen Produkten.
Wann ist HORMONSTABIL das Richtige?
Bei Dauerrosse: Wenn deine Stute dauerhaft rossig ist, verlängerte Rossezyklen zeigt oder kaum aus der Rosse herauskommt.
Bei schmerzhafter oder starker Rosse: Wenn deine Stute während der Rosse extrem zickig, stutenbissig oder unreitbar wird.
Bei stiller Rosse: Wenn der Zyklus unregelmäßig ist oder die Rosse kaum erkennbar verläuft.
Bei Hengstmanieren: Wenn dein Wallach andere Pferde bespringt, starkes Interesse an Stuten zeigt oder Dominanzverhalten zeigt – trotz Kastration.
Nicht das Richtige? Bei reiner Nervosität ohne hormonellen Hintergrund → NERVENSTARK .
Wichtig: HORMONSTABIL ist ein Ergänzungsfuttermittel und ersetzt nicht die tierärztliche Diagnose und Behandlung. Bei Verdacht auf Eierstockzysten oder Granulosazelltumor ist eine tierärztliche Abklärung entscheidend.
Stuten & Wallache
Stuten bei Zyklusunregelmäßigkeiten
Bei Dauerrosse, verlängerter oder schmerzhafter Rosse, bei starken Verhaltensänderungen während der Rosse, bei zyklusbedingter Unruhe und Unreitbarkeit. Empfohlen: Über 2–3 Zyklen beobachten.
Wallache bei Hengstmanieren
Bei Aufsteigen auf andere Pferde, bei starkem Interesse an rossigen Stuten, bei Dominanz- und hengstigem Verhalten trotz Kastration. Wichtig: Bei plötzlich auftretenden Hengstmanieren Kryptorchismus tierärztlich ausschließen.
HORMONSTABIL + NERVENSTARK – die ideale Kombination
Viele Stuten bei Dauerrosse und Wallache bei Hengstmanieren zeigen gleichzeitig Unruhe und Nervosität. HORMONSTABIL für die hormonelle Balance, NERVENSTARK für das Nervensystem – beide parallel über 6–8 Wochen füttern.
Nur Nervosität ohne hormonellen Hintergrund? Dann reicht NERVENSTARK allein.
Die 8 Kräuter in HORMONSTABIL
Alle verwendeten Kräuter entsprechen Arzneibuchqualität (Ph. Eur.) und werden chargenweise im Labor auf Identität, Reinheit und Wirkstoffgehalt geprüft:
Mönchspfeffer (Vitex agnus castus)
Das wichtigste Kraut bei hormoneller Balance. Enthält Iridoidglykoside und Diterpene. Seit dem Mittelalter traditionell im Zusammenhang mit dem Zyklus und dem Hormonhaushalt eingesetzt – bei Stuten und Wallachen.
Frauenmantel (Alchemilla vulgaris)
Klassisches Kraut der Frauenheilkunde. Reich an Gerbstoffen (bis 8%) und Flavonoiden. Traditionell bei Zyklusthemen und im Zusammenhang mit dem hormonellen Gleichgewicht eingesetzt.
Johanniskraut (Hypericum perforatum)
Enthält bis zu 0,3% Hyperforin und Hypericin. Traditionell bei hormonell bedingter Unruhe und Stimmungsschwankungen eingesetzt.
Melisse (Melissa officinalis)
Bis zu 0,4% ätherisches Öl mit Citral. Traditionell bei hormonell bedingter Unruhe und für Ausgeglichenheit eingesetzt. Ergänzt Johanniskraut in der Rezeptur.
Schafgarbe (Achillea millefolium)
Ätherisches Öl mit Chamazulen, Flavonoide und Bitterstoffe. Traditionell bei hormonellen Schwankungen und im Zusammenhang mit der Muskulatur eingesetzt.
Damianablätter (Turnera diffusa)
Flavonoide, ätherische Öle und Arbutin. Traditionell im Zusammenhang mit dem hormonellen Gleichgewicht eingesetzt. Vitalisierende Komponente in der Rezeptur.
Liebstöckelwurzel (Levisticum officinale)
Bis zu 1% ätherisches Öl mit Phthaliden. Traditionell bei Durchblutung und Muskulatur eingesetzt. Ergänzt die Rezeptur.
Gänsefingerkraut (Potentilla anserina)
Reich an Gerbstoffen (bis 10%) und Flavonoiden. Traditionell im Zusammenhang mit der glatten Muskulatur eingesetzt.
Garantierter Wirkstoffgehalt – warum das bei Hormonkräutern entscheidend ist
Mönchspfeffer ist nicht gleich Mönchspfeffer. Der Gehalt an Iridoidglykosiden variiert enorm je nach Herkunft und Verarbeitung – nicht aber bei Arzneibuchqualität. Die in HORMONSTABIL verwendeten Kräuter entsprechen den Vorgaben des Europäischen Arzneibuchs (Ph. Eur.) mit garantierten Mindestgehalten. Nicht behauptet – im Labor gemessen.
Nicht für trächtige Stuten
HORMONSTABIL darf nicht während der Trächtigkeit gefüttert werden. Mönchspfeffer und Frauenmantel sind traditionell für die hormonelle Balance bekannt – während der Trächtigkeit ist das nicht erwünscht. Bei laktierenden Stuten bitte den Tierarzt konsultieren.
Das Zusammenspiel – mehr als die Summe der Teile
Die acht Kräuter sind gezielt aufeinander abgestimmt, nicht beliebig zusammengewürfelt. Im Zentrum stehen die traditionellen Hormonkräuter Mönchspfeffer und Frauenmantel, ergänzt um Kräuter für die Ausgeglichenheit (Johanniskraut, Melisse, Schafgarbe) und vitalisierende Komponenten (Damiana, Liebstöckel, Gänsefingerkraut). In der Phytotherapie setzt man nicht auf einen isolierten Einzelstoff, sondern auf das Zusammenwirken vieler Inhaltsstoffe; traditionell geht man davon aus, dass dieses abgestimmte Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe der einzelnen Kräuter – die vollständige, durchdachte Kräutermischung statt synthetischer Einzelstoffe.
Fütterungsempfehlung
HORMONSTABIL als 6–12 Wochen Kur
Erhältlich in 500 g, 1 kg und 1,5 kg. Die 500-g-Packung reicht je nach Gewicht rund 2–3,5 Wochen – für die typische Kur über mehrere Zyklen eignen sich die 1-kg- oder 1,5-kg-Variante. Bei Stuten über 2–3 Zyklen beobachten, bei Wallachen mindestens 4–6 Wochen.
Dosierung nach Pferdegewicht
Pferdegewicht
Tägliche Menge
Reichweite je 500 g
300–450 kg
20–25g (2–3 Messlöffel)
ca. 20–25 Tage
450–600 kg
25–30g (3–4 Messlöffel)
ca. 17–20 Tage
Über 600 kg
30–35g (4–5 Messlöffel)
ca. 14–17 Tage
Anwendungshinweise
Fütterung: Unter das Kraftfutter mischen oder mit angefeuchtetem Futter geben
Kurdauer: 6–12 Wochen, bei Bedarf auch länger
Stuten: Über 2–3 Zyklen beobachten für fundierte Beurteilung
Wallache: Mindestens 4–6 Wochen einplanen
Kombination: Ideal mit NERVENSTARK bei gleichzeitiger Unruhe
Trächtige Stuten: Nicht füttern!
Turniereinsatz: Als vollständig dosierte Kräutermischung karenzrelevant – rechtzeitig vor dem Start absetzen, die Karenzzeit und das Regelwerk des Verbandes (FN bzw. FEI) beachten.
Lagerung: Kühl, trocken, lichtgeschützt
Häufig gestellte Fragen
Kurz beantwortet
Wofür ist HORMONSTABIL? Bei Dauerrosse, Zyklusunregelmäßigkeiten, stiller Rosse und Hengstmanieren beim Wallach.
Wie lange füttern? 6–12 Wochen; bei Stuten über 2–3 Zyklen beobachten, bei Wallachen mindestens 4–6 Wochen.
Was steckt drin? 8 Kräuter in Arzneibuchqualität mit Mönchspfeffer und Frauenmantel.
Trächtige Stuten? Nicht füttern – Mönchspfeffer und Frauenmantel sind während der Trächtigkeit nicht erwünscht.
Unterschied zu NERVENSTARK? HORMONSTABIL bei hormonellem Hintergrund, NERVENSTARK bei reiner Nervosität – bei beidem ideal kombinierbar.
Bei welchen hormonellen Themen kann ich HORMONSTABIL unterstützend einsetzen?
Bei Dauerrosse, verlängerter oder schmerzhafter Rosse, stiller Rosse, Zyklusunregelmäßigkeiten und starken Verhaltensänderungen während der Rosse bei Stuten. Bei Hengstmanieren, Dominanzverhalten und hengstigem Verhalten bei Wallachen. Bei Verdacht auf Eierstockzysten oder Granulosazelltumor immer zuerst den Tierarzt konsultieren.
Eignet sich HORMONSTABIL wirklich für Stuten UND Wallache?
Ja. Mönchspfeffer wird traditionell bei beiden eingesetzt – bei Stuten im Zusammenhang mit Zyklusunregelmäßigkeiten, bei Wallachen bei Hengstmanieren. Die übrigen Kräuter (Johanniskraut, Melisse, Frauenmantel) ergänzen bei hormonell bedingter Unruhe – unabhängig vom Geschlecht.
Was unterscheidet HORMONSTABIL von anderen Mönchspfeffer-Produkten?
Der Markt teilt sich in zwei Lager: billiges Einzelkraut – nur Mönchspfeffer – auf der einen Seite, angereicherte Cocktails mit synthetischen Zusätzen wie L-Tryptophan, MSM oder Magnesium auf der anderen. HORMONSTABIL ist weder noch: acht klassische Hormonkräuter in Arzneibuchqualität, ohne synthetische Zusatzstoffe. Mönchspfeffer ist der Kern, aber Frauenmantel, Johanniskraut, Melisse und die übrigen Kräuter machen daraus eine vollständige phytotherapeutische Mischung statt eines Einzelkrauts oder eines angereicherten Safts.
Geschnittenes Kraut oder flüssig – was ist besser?
Viele Hormonprodukte am Markt sind flüssig und bestehen dann zu großen Teilen aus Wasser – oft 80 bis über 97 %. Du bezahlst dann überwiegend Feuchtigkeit. HORMONSTABIL ist reines, geschnittenes Kraut: kein Wasser, kein Füllstoff, der Inhalt ist Wirkstoff – und du siehst die Pflanzenteile statt eines anonymen Pulvers oder eines Liters Flüssigkeit. Flüssige Produkte werben mit besserer Akzeptanz – das lösen wir anders: unter angefeuchtetes Futter gemischt nehmen die meisten Pferde das geschnittene Kraut gut an, und falls nicht, gilt die Geschmacksgarantie.
Wie lange füttern – und ab wann sieht man eine Veränderung?
Typische Kur: 6–12 Wochen. HORMONSTABIL ist eine Kur, kein Mittel mit Akuteffekt – erwarte keine Veränderung von heute auf morgen. Bei Stuten über 2–3 Zyklen beobachten, bei Wallachen mindestens 4–6 Wochen. Hormonelle Umstellungen brauchen Zeit, und jedes Pferd reagiert anders – Geduld ist hier entscheidend. Bei Bedarf auch länger möglich.
Kann ich HORMONSTABIL mit NERVENSTARK kombinieren?
Ja – die Kombination ist ideal. Viele Stuten bei Dauerrosse und Wallache bei Hengstmanieren zeigen gleichzeitig Unruhe. HORMONSTABIL für die hormonelle Balance, NERVENSTARK für das Nervensystem. Beide parallel über 6–8 Wochen füttern. Bei reiner Nervosität ohne hormonellen Hintergrund reicht NERVENSTARK allein.
Darf ich HORMONSTABIL an trächtige Stuten füttern?
Nein – HORMONSTABIL darf nicht während der Trächtigkeit gefüttert werden. Mönchspfeffer und Frauenmantel beeinflussen den Hormonhaushalt – das ist während der Trächtigkeit nicht erwünscht. Bei laktierenden Stuten bitte den Tierarzt konsultieren.
Warum Kräuter in Arzneibuchqualität?
Alle in HORMONSTABIL verwendeten Kräuter entsprechen Arzneibuchqualität (Ph. Eur.) und werden im Labor geprüft – nach dem gleichen Standard, der auch für Arzneimittel in der Humanmedizin vorgeschrieben ist. Der Gehalt an Iridoidglykosiden im Mönchspfeffer variiert enorm – bei Arzneibuchqualität sind die Gehalte garantiert.
Ist HORMONSTABIL für Turnierpferde geeignet?
HORMONSTABIL ist eine vollständig dosierte Kräutermischung und damit im Turniersport karenzrelevant – wir behandeln das ganze Produkt so, nicht nur einzelne Kräuter, denn „nicht auf der Liste“ heißt nicht automatisch unbedenklich. Vor Turnieren die Karenzzeit und das Regelwerk des eigenen Verbandes beachten; FN (national) und FEI (international) unterscheiden sich. Dass eine traditionell dosierte Kräutermischung eine Karenzzeit braucht, ist normal. Eine Rezeptur ganz ohne Karenzhinweis ist im Zweifel kein Zeichen von Harmlosigkeit, sondern ein blinder Fleck. Ideal für die turnierfreie Zeit.
Mein Pferd frisst HORMONSTABIL nicht – was tun?
Unter angefeuchtetes Futter mischen und mit halber Dosis beginnen. Die meisten Pferde akzeptieren es nach wenigen Tagen. Falls nicht: Geschmacksgarantie – frisst dein Pferd es nicht, bekommst du dein Geld zurück.
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Wichtiger Hinweis: HORMONSTABIL ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde bei Dauerrosse, Zyklusunregelmäßigkeiten und Hengstmanieren. Es ersetzt nicht die tierärztliche Untersuchung und Behandlung. Bei Verdacht auf Eierstockzysten oder Granulosazelltumor bitte immer den Tierarzt konsultieren.
Phytotherapie: Die beschriebenen Eigenschaften der Kräuter basieren auf traditioneller Verwendung in der Pflanzenheilkunde und dokumentierter Fachliteratur.
Turniereinsatz: Als vollständig dosierte Kräutermischung karenzrelevant – rechtzeitig vor dem Start absetzen, die Karenzzeit und das Regelwerk des Verbandes (FN bzw. FEI) beachten.
Qualität: Alle in HORMONSTABIL verwendeten Kräuter entsprechen Arzneibuchqualität (Ph. Eur.). HORMONSTABIL selbst ist ein Ergänzungsfuttermittel, kein Arzneimittel.
Wichtig: Nicht während der Trächtigkeit füttern. Bei anhaltenden Auffälligkeiten tierärztliche Abklärung empfohlen.