Kurz gesagt: Sehnen verbinden Muskel und Knochen, Bänder verbinden Knochen miteinander – beide bestehen überwiegend aus Kollagen und sind gering durchblutet. Am Pferdebein arbeiten sie in einem gemeinsamen System, dem Fesseltrageapparat, das Energie speichert und zurückgibt und dem Pferd erlaubt, ohne nennenswerte Muskelkraft zu stehen. Diese Bauweise ist der Grund für die Leistungsfähigkeit des Pferdebeins – und für die Anfälligkeit derselben Strukturen.
Auf einen Blick
- Sehne oder Band: Kraftübertragung gegen Stabilisierung – der Fesselträger ist ein Sonderfall
- Der Fesseltrageapparat arbeitet wie eine Feder: Er speichert Energie beim Auffußen und gibt sie beim Abfußen zurück
- Sehnenschäden schmerzen oft weniger, als man erwartet – deshalb schlägt Abtasten die Lahmheitsprüfung
- Die Heilung braucht Monate und verläuft in drei Phasen
- Beim erwachsenen Pferd wächst die Sehne nicht mit – trainierbar sind Muskulatur, Koordination und Ermüdungswiderstand
Sehnen und Bänder – der Unterschied
| Merkmal | Sehne | Band |
|---|---|---|
| Verbindet | Muskel mit Knochen | Knochen mit Knochen |
| Aufgabe | Überträgt Muskelkraft | Stabilisiert Gelenke |
| Faserverlauf | Streng parallel in Zugrichtung | Weniger streng geordnet |
| Beispiele | Oberflächliche und tiefe Beugesehne | Gleichbeinbänder, Unterstützungsbänder |
| Durchblutung | Bei beiden gering – der Grund für die lange Heilung | |
Warum die geringe Durchblutung entscheidend ist
Sehnen und Bänder bestehen überwiegend aus dicht gepackten Fasern mit wenigen Zellen dazwischen – für ein ausgedehntes Gefäßnetz bleibt kaum Raum. Die Folge ist ein träger Stoffwechsel: weniger Nährstoffnachschub, weniger Reparaturzellen, langsamerer Umbau. Deshalb wird die Heilung eines Sehnenschadens in Monaten gerechnet und nicht in Wochen.
Die Strukturen am Pferdebein
An der Rückseite des Röhrbeins liegen mehrere Strukturen übereinander, die gemeinsam arbeiten – und die zu den häufigsten Problemstellen beim Pferd zählen.
Oberflächliche Beugesehne
Tendo musculi flexoris digitorum superficialisLage: direkt unter der Haut, hinten am Röhrbein
Aufgabe: beugt Fessel- und Krongelenk
Besonderheit: die am häufigsten geschädigte Struktur – durch die hohe Belastung und die oberflächliche Lage gut zu tasten und im Ultraschall gut darstellbar.
Tiefe Beugesehne
Tendo musculi flexoris digitorum profundiLage: unter der oberflächlichen Beugesehne
Aufgabe: beugt das Hufgelenk
Besonderheit: verläuft im Huf über das Strahlbein – deshalb spielt sie bei Erkrankungen der Hufrolle eine Rolle. Schäden in diesem Abschnitt sind oft nur im MRT darstellbar.
Fesselträger
Musculus interosseus mediusLage: zwischen den Griffelbeinen an der Rückseite des Röhrbeins, zieht zu den Gleichbeinen
Aufgabe: trägt einen erheblichen Teil der Last und verhindert das Durchtreten der Fessel
Besonderheit: siehe Kasten unten – der Name führt in die Irre.
Unterstützungsband
Ligamentum accessoriumLage: verbindet die tiefe Beugesehne mit dem Röhrbein
Aufgabe: entlastet die Sehne und begrenzt ihre Dehnung
Besonderheit: im Englischen check ligament – es wirkt wie eine Sicherung. Auch dieses Band kann sich entzünden.
Der Fesselträger ist weder klassische Sehne noch klassisches Band
Er wird in Ratgebern mal als Band, mal als Sehne geführt – beides greift zu kurz. Sein lateinischer Name enthält Musculus, weil es sich entwicklungsgeschichtlich um einen Muskel handelt, der beim Pferd weitgehend in sehniges Gewebe umgewandelt wurde. Bei erwachsenen Pferden sind allenfalls geringe Muskelanteile nachweisbar.
Diese Umwandlung ist kein Mangel, sondern die Voraussetzung dafür, dass ein Pferd stehen kann, ohne dabei Muskelkraft aufzuwenden. Funktionell arbeitet der Fesselträger als tragendes Element – wer ihn einordnen will, denkt am besten in Funktion statt in Kategorien.
Der Fesseltrageapparat
Fesselträger, Gleichbeine, Gleichbeinbänder und die Beugesehnen bilden zusammen ein System, das die Fessel abstützt und beim Auffußen abfedert.
Was dieses System leistet
- Energie speichern: Beim Auffußen senkt sich die Fessel, die Strukturen werden gedehnt und nehmen dabei Energie auf
- Energie zurückgeben: Beim Abfußen ziehen sie sich zusammen und geben die Energie an die Bewegung zurück – ein erheblicher Teil der Fortbewegung läuft dadurch ohne zusätzlichen Muskeleinsatz
- Stöße abfangen: Die Dehnung verteilt die Last über die Zeit, statt sie ungebremst an Knochen und Gelenke weiterzugeben
- Stehen ohne Ermüdung: Gemeinsam mit weiteren Bandstrukturen ermöglicht das System dem Pferd, über Stunden zu stehen
Und darin liegt die Kehrseite
Ein System, das Energie speichert, muss dafür gedehnt werden – bei jedem Schritt, tausendfach am Tag. Genau diese wiederholte Dehnung nahe der Belastungsgrenze macht die Strukturen anfällig. Sehnenschäden entstehen deshalb selten durch ein einzelnes Ereignis, sondern meist durch die Summe vieler kleiner Belastungen.
Welche Kräfte wirken
Die Belastung der Beugesehnen ist beträchtlich, und sie steigt mit Tempo und Sprungbelastung erheblich an. Bei den Zahlen, die dazu kursieren, lohnt allerdings ein genauer Blick.
Zwei Größen, die oft verwechselt werden
- Die Bodenreaktionskraft – das, was am Bein ankommt. Sie wird häufig als Vielfaches des Körpergewichts angegeben.
- Die Zugkraft in der Sehne selbst. Sie ist wegen der Hebelverhältnisse am Fesselgelenk deutlich höher als die Bodenreaktionskraft.
Angaben wie „1.500 Kilogramm pro Galoppsprung" vermischen beides. Sie stammen zudem aus Messungen an bestimmten Pferden unter bestimmten Bedingungen und lassen sich nicht ohne Weiteres verallgemeinern – Untergrund, Beschlag, Tempo, Gewicht und Stellung gehen alle ein.
Was sich belastbar sagen lässt
- Die Belastung steigt mit dem Tempo überproportional – der Sprung vom Trab in den Galopp ist größer als der vom Schritt in den Trab
- Die Landung nach einem Sprung erzeugt die höchsten Spitzenwerte
- Die Sehne wird dabei um einen erheblichen Teil ihrer Länge gedehnt – sie arbeitet damit näher an ihrer Belastungsgrenze als die meisten anderen Gewebe
- Ermüdung verschiebt Last auf die Sehnen, weil nachlassende Muskulatur weniger abfängt
Schäden erkennen
Der wichtigste Satz dieses Artikels
Sehnenschäden schmerzen oft weniger, als man erwarten würde. Manche Pferde zeigen kaum Lahmheit, obwohl im Ultraschall ein deutlicher Befund zu sehen ist. Der Grund liegt in der Struktur selbst: Im Inneren einer Sehne sitzen kaum schmerzleitende Nervenendigungen. Daraus folgt unmittelbar: Das tägliche Abtasten ist der Lahmheitsprüfung überlegen – Wärme und Schwellung sind oft schon da, wenn das Pferd noch taktrein läuft.
Die Begriffe, die im Befund auftauchen
| Begriff | Was gemeint ist |
|---|---|
| Tendinitis | Schädigung mit Entzündungsreaktion der Sehne selbst |
| Desmitis | Dasselbe an einem Band – etwa am Fesselträger oder am Unterstützungsband |
| Tendovaginitis | Betroffen ist die Sehnenscheide, in der die Sehne gleitet |
| Core Lesion | Keine eigene Erkrankung, sondern ein Ultraschallbefund: eine zentrale, dunkel erscheinende Zone innerhalb der Sehne – typisch für die oberflächliche Beugesehne |
| Ruptur | Teilweiser oder vollständiger Riss – schwerwiegend und meist eindeutig lahm |
Sofort abklären lassen bei
- Schwellung an der Rückseite des Röhrbeins
- Wärme im Seitenvergleich
- Druckempfindlichkeit beim Abtasten
- Lahmheit, auch geringgradiger
- Sichtbarer Verdickung oder veränderter Kontur
- Einer Delle oder Einziehung im Sehnenverlauf
Wie die Heilung verläuft
Die Heilung folgt einem festen Ablauf. Die Zeiträume sind Größenordnungen – den Verlauf im Einzelfall zeigen die Ultraschallkontrollen.
-
Entzündungsphase
Geschädigtes Gewebe wird abgeräumt, Reparaturzellen wandern ein. Es besteht Schwellung, Wärme und meist Schmerzhaftigkeit. Dauer: Tage bis wenige Wochen. Vorgehen nach tierärztlicher Vorgabe.
-
Reparaturphase
Neues Gewebe entsteht – zunächst ungeordnet und mechanisch noch nicht belastbar. Kontrollierte Bewegung beginnt hier und ist notwendig: Sie gibt den entstehenden Fasern die Richtung vor.
-
Umbauphase
Das Reparaturgewebe wird über Monate in belastbare Struktur umgewandelt, die Fasern richten sich entlang der Zugrichtung aus. Diese Phase dauert am längsten und bestimmt, wann die volle Belastung wieder möglich ist.
Die vier häufigsten Fehler
- Zu schnell steigern – das neue Gewebe ist noch nicht belastbar
- Am Befinden statt am Befund orientieren – Schmerzfreiheit kommt lange vor Belastbarkeit
- Auf Kontrollen verzichten – der Ultraschall zeigt, was von außen nicht sichtbar ist
- Freilauf zu früh – ein einzelner Satz auf der Koppel kann Monate zunichtemachen
Ausführlich zu Verlauf und Rehabilitation: Sehnenschaden beim Pferd und Beugesehnenentzündung beim Pferd.
Vorbeugung
Eine Klarstellung vorweg
Man liest häufig, ein langsamer Trainingsaufbau gebe „den Sehnen Zeit mitzuwachsen". Beim heranwachsenden Pferd trifft das zu. Beim erwachsenen ist die Anpassungsfähigkeit der Sehne begrenzt, weil der Umbau im ausgereiften Gewebe außerordentlich langsam abläuft.
Trainierbar sind Muskelkraft, Ermüdungswiderstand, Koordination und Trittsicherheit. Ein maßvoller Aufbau schützt also nicht, weil die Sehne mitwächst – sondern weil er verhindert, dass die Muskulatur der Sehne davonläuft. Mehr dazu im Artikel Training für Sehnen und Bänder.
Training
- Ausreichend aufwärmen
- In kleinen Schritten steigern
- Erholungstage einplanen
- Abwechslung in der Belastungsart
Untergrund
- Weder zu hart noch zu tief
- Gefrorenen und unebenen Boden meiden
- Abrupte Wechsel vermeiden
Hufe
- Regelmäßige Bearbeitung
- Auf die Stellung abgestimmt
- Bei Auffälligkeiten fachlich abklären
Kontrolle
- Beine täglich abtasten
- Immer im Seitenvergleich
- Körperkondition im Blick behalten
So geht die tägliche Kontrolle
- Schritt: Vergleichen: immer beide Vorderbeine direkt nacheinander
- Schritt: Temperatur: ist ein Bein wärmer als das andere
- Schritt: Kontur: fühlen sich die Sehnen gleich an, gibt es eine Verdickung
- Schritt: Druck: reagiert das Pferd auf leichten Druck
- Schritt: Ansehen: wirkt die Sehnenregion von hinten symmetrisch
Fütterung
Sehnen- und Bandgewebe besteht überwiegend aus Kollagen. Für dessen Bildung braucht der Körper bestimmte Nährstoffe – das ist der sachliche Anknüpfungspunkt.
Was beteiligt ist
- Eiweiß in ausreichender Menge, insbesondere die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein
- Vitamin C – wird für stabile Verbindungen im Kollagen gebraucht; das Pferd bildet es selbst, bei anhaltendem Stress sinken die Blutwerte
- Kupfer und Mangan – für die Vernetzung der Fasern und den Aufbau der Grundsubstanz
- Silicium – natürlicher Bestandteil von Bindegewebe und Hufhorn
Traditionell werden dafür Schachtelhalmkraut, Hagebutte und Brennnessel eingesetzt. Worauf es bei diesen Drogen ankommt – die Frage der Form beim Silicium, die Größenordnung beim Vitamin C und zwei Sicherheitsaspekte beim Schachtelhalm – haben wir ausführlich im Artikel Kieselsäure und Vitamin C beim Pferd beschrieben.
Die Einordnung, die dazugehört
Dass diese Nährstoffe an der Kollagenbildung beteiligt sind, ist gut begründet. Ob eine Zufütterung den Heilungsverlauf beim Pferd messbar verändert, ist damit nicht gezeigt. Was den Ausgang nachweislich bestimmt, sind Diagnostik, kontrollierte Belastungssteigerung und Geduld.
Bei Turnierpferden zu beachten: Mehrere in solchen Mischungen verwendete Drogen sind dopingrelevant. Die Prüfung der geltenden Fristen obliegt nach Regelwerk ausschließlich der verantwortlichen Person, bei internationalen Starts zusätzlich nach FEI-Regelwerk.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Sehnen und Bändern?
Sehnen verbinden Muskeln mit Knochen und übertragen Muskelkraft; ihre Fasern verlaufen streng parallel in Zugrichtung. Bänder verbinden Knochen miteinander und stabilisieren Gelenke; ihr Faserverlauf ist weniger streng geordnet. Beide bestehen überwiegend aus Kollagen und sind gering durchblutet – deshalb heilen beide langsam.
Ist der Fesselträger eine Sehne oder ein Band?
Streng genommen keins von beidem. Sein lateinischer Name enthält Musculus, weil es sich entwicklungsgeschichtlich um einen Muskel handelt, der beim Pferd weitgehend in sehniges Gewebe umgewandelt wurde; bei erwachsenen Pferden sind allenfalls geringe Muskelanteile nachweisbar. Funktionell arbeitet er als tragendes Element des Fesseltrageapparats – und genau diese Umwandlung ermöglicht es dem Pferd, ohne Muskelkraft zu stehen.
Was ist der Fesseltrageapparat?
Ein System aus Fesselträger, Gleichbeinen, Gleichbeinbändern und Beugesehnen, das die Fessel abstützt und beim Auffußen abfedert. Es arbeitet wie eine Feder: Beim Auffußen senkt sich die Fessel, die Strukturen werden gedehnt und nehmen Energie auf; beim Abfußen geben sie diese wieder ab. Zugleich ermöglicht es dem Pferd, über Stunden ohne nennenswerten Muskeleinsatz zu stehen.
Warum heilen Sehnen so langsam?
Weil sie aus dicht gepackten Fasern mit wenigen Zellen dazwischen bestehen und deshalb kaum Raum für ein Gefäßnetz haben. Der Stoffwechsel ist entsprechend träge: weniger Nährstoffnachschub, weniger Reparaturzellen, langsamerer Umbau. Hinzu kommt, dass neu gebildetes Gewebe zunächst ungeordnet ist und über Monate in belastbare Struktur umgebaut werden muss.
Warum lahmt mein Pferd nicht, obwohl die Sehne geschädigt ist?
Weil im Inneren einer Sehne kaum schmerzleitende Nervenendigungen sitzen. Manche Pferde zeigen deshalb wenig Lahmheit, obwohl der Ultraschall einen deutlichen Befund zeigt. Daraus folgt der praktisch wichtigste Rat: Das tägliche Abtasten im Seitenvergleich ist der Lahmheitsbeobachtung überlegen – Wärme und Schwellung sind oft schon da, wenn das Pferd noch taktrein läuft.
Was ist eine Core Lesion?
Keine eigene Erkrankung, sondern ein Ultraschallbefund: eine zentrale, dunkel erscheinende Zone innerhalb der Sehne, in der die geordnete Faserstruktur unterbrochen ist. Sie wird typischerweise in der oberflächlichen Beugesehne beschrieben. Wie schwerwiegend der Befund ist, ergibt sich aus Ausdehnung, Querschnittsanteil und Lage.
Stimmt es, dass bei jedem Galoppsprung 1.500 Kilogramm auf die Sehne wirken?
Solche Zahlen vermischen zwei Größen: die Bodenreaktionskraft, also das, was am Bein ankommt, und die Zugkraft in der Sehne selbst, die wegen der Hebelverhältnisse deutlich höher liegt. Zudem stammen die Werte aus Messungen unter bestimmten Bedingungen und hängen von Untergrund, Beschlag, Tempo, Gewicht und Stellung ab. Belastbar ist die Aussage, dass die Belastung mit dem Tempo überproportional steigt und die Landung nach einem Sprung die höchsten Spitzenwerte erzeugt.
Wachsen Sehnen durch Training mit?
Beim heranwachsenden Pferd reagiert Sehnengewebe auf Belastung. Beim erwachsenen Pferd ist die Anpassungsfähigkeit begrenzt, weil der Umbau im ausgereiften Gewebe außerordentlich langsam abläuft. Trainierbar sind Muskelkraft, Ermüdungswiderstand, Koordination und Trittsicherheit. Ein maßvoller Aufbau schützt deshalb nicht, weil die Sehne mitwächst, sondern weil er verhindert, dass die Muskulatur der Sehne davonläuft.
Welche Nährstoffe sind für Sehnen und Bänder wichtig?
Ausreichend Eiweiß, insbesondere die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein, dazu Vitamin C für stabile Verbindungen im Kollagen, Kupfer und Mangan für die Vernetzung der Fasern und den Aufbau der Grundsubstanz sowie Silicium als natürlicher Bestandteil des Bindegewebes. Ob eine Zufütterung den Heilungsverlauf messbar verändert, ist allerdings nicht gezeigt.
Wie beuge ich Sehnenproblemen vor?
Ausreichend aufwärmen, das Training in kleinen Schritten steigern und Erholungstage einplanen, den Boden bewusst wählen – weder zu hart noch zu tief –, die Hufe regelmäßig bearbeiten lassen und die Beine täglich im Seitenvergleich abtasten. Letzteres kostet zwei Minuten und ist die wirksamste Früherkennung, die es gibt.
Weiterführende Artikel
Quellen
- Clayton, H. M. (2016): Horse Species Symposium – Biomechanics of the exercising horse. Journal of Animal Science
- Smith, R. K. W.: Tendon and Ligament Injuries. In: Equine Surgery
- Ross, M. W. & Dyson, S. J.: Diagnosis and Management of Lameness in the Horse
- Stashak, T. S.: Adams' Lameness in Horses. Wiley-Blackwell
- Budras, K.-D. et al.: Atlas der Anatomie des Pferdes