HAUTFEIN – bei Juckreiz, empfindlicher Haut und stumpfem Fell beim Pferd. 7 Hautkräuter in Arzneibuchqualität mit Stiefmütterchen (bis 10% Schleimstoffe), Schachtelhalm (Kieselsäure) und Stoffwechselkräutern. Laborgeprüft mit garantiertem Wirkstoffgehalt. Von Tierärzten empfohlen.
Die Rezeptur vereint schleimstoffreiches Stiefmütterchen (das klassische Hautkraut), kieselsäurehaltigen Schachtelhalm, Stoffwechselkräuter (Brennnessel, Klettenwurzel, Erdrauchkraut, Petersilienwurzel) und hautberuhigendes Eisenkraut. Von innen – ergänzend zum äußeren Schutz. Alle verwendeten Kräuter werden im Labor geprüft – nach dem gleichen Standard, der auch für Arzneimittel in der Humanmedizin vorgeschrieben ist.
Wann ist HAUTFEIN das Richtige?
In der Insektenzeit (saisonaler Hautbedarf): Als Ergänzung von innen – zusätzlich zum äußeren Schutz (Insektenschutzdecke, Fliegenspray). Im März starten, 4–6 Wochen VOR der Insektensaison, dann durchgehend bis Oktober füttern.
Bei Juckreiz und Hautirritationen: Scheuern an Mähne und Schweif, Krusten, Schuppen, kahle Stellen – HAUTFEIN ergänzt von innen.
Bei stumpfem, glanzlosem Fell: Schachtelhalm liefert Kieselsäure – ein natürlicher Bestandteil von Haut, Fell und Bindegewebe.
Im Fellwechsel: Frühjahr und Herbst – wenn Haut und Fell besonders gefordert sind.
Nicht das Richtige? HAUTFEIN ersetzt NICHT die Insektenschutzdecke oder den äußeren Schutz – es ergänzt ihn von innen. Bei reinen Stoffwechselthemen ohne Hautbeteiligung → LEBERWOHL .
Wichtig: HAUTFEIN ist ein Ergänzungsfuttermittel und ersetzt nicht die tierärztliche Diagnose und Behandlung. Bei offenen, nässenden oder stark veränderten Hautstellen oder Sekundärinfektionen immer den Tierarzt konsultieren.
Die Leber-Haut-Achse – ein Erklärmodell der Phytotherapie
Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan. In der Phytotherapie gilt: Ist die Leber als zentrales Stoffwechselorgan stärker gefordert, können Stoffwechselprodukte vermehrt über die Haut ausgeschieden werden – Juckreiz und Hautirritationen können die Folge sein. Deshalb setzen erfahrene Pferdehalter bei Hautthemen auf die Kombination: HAUTFEIN (Hautkräuter von innen) + LEBERWOHL (Stoffwechselkräuter für die Leber). Beide zusammen als HAUT & FELL BUNDLE .
Der richtige Zeitpunkt: Im März starten
Bei saisonalem Hautbedarf (Insektensaison April–Oktober): Im März mit HAUTFEIN beginnen – 4–6 Wochen VOR der kritischen Zeit. Kräuter brauchen Zeit bis sie vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt werden. Nicht erst reagieren wenn die Probleme da sind – sondern vorbeugend ergänzen. Dann durchgehend bis Oktober füttern.
Die 7 Kräuter in HAUTFEIN
Alle verwendeten Kräuter entsprechen Arzneibuchqualität (Ph. Eur.) und werden chargenweise im Labor auf Identität, Reinheit und Wirkstoffgehalt geprüft:
Stiefmütterchen (Viola tricolor)
Das klassische Hautkraut der Klostermedizin. Enthält Salicylsäurederivate, Flavonoide und bis zu 10% Schleimstoffe. Bereits Hildegard von Bingen setzte es ein. In der Phytotherapie DAS Hautkraut schlechthin – traditionell bei empfindlicher und gereizter Haut.
Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
Bis zu 10% Kieselsäure (Silicium) – ein natürlicher Bestandteil von Haut, Fell und Bindegewebe. Schachtelhalm existiert seit über 400 Millionen Jahren. Traditionell bei Haut, Fell und Hufen eingesetzt.
Brennnessel (Urtica dioica)
Mineralstoffreich: Eisen, Calcium, Magnesium und natürliche Kieselsäure. Traditionell als Stoffwechselkraut und Mineralstoffquelle für Haut und Fell geschätzt.
Klettenwurzel (Arctium lappa)
Bis zu 45% Inulin, Bitterstoffe und Schleimstoffe. Traditionell bei Haut und Stoffwechsel eingesetzt. Der Stoffwechsel-Aspekt ist bei Hautthemen besonders relevant (Leber-Haut-Achse).
Erdrauchkraut (Fumaria officinalis)
Enthält Alkaloide (Protopin, Fumarin). Traditionell bei der Hautfunktion und Hautbarriere eingesetzt. Verbindet Leber- und Hautkomponente – ein Klassiker für beide Organe.
Petersilienwurzel (Petroselinum crispum)
Ätherische Öle (Apiol, Myristicin), Vitamin C und Antioxidantien. Traditionell als Stoffwechselkraut eingesetzt. Ergänzt die Rezeptur. Hinweis: nicht für tragende Stuten (siehe Anwendungshinweise).
Eisenkraut (Verbena officinalis)
Iridoidglykoside (Verbenalin), Flavonoide und Gerbstoffe. Traditionell bei gereizter, empfindlicher oder juckender Haut eingesetzt. Die hautberuhigende Komponente der Rezeptur. Hinweis: nicht für tragende Stuten (siehe Anwendungshinweise).
Garantierter Wirkstoffgehalt – warum das bei Hautkräutern entscheidend ist
Stiefmütterchen ist nicht gleich Stiefmütterchen. Der Schleimstoffgehalt variiert enorm je nach Herkunft und Verarbeitung – nicht aber bei Arzneibuchqualität. Der in HAUTFEIN verwendete Schachtelhalm enthält nachweislich hohe Kieselsäuregehalte, das Stiefmütterchen nachweislich hohe Schleimstoffgehalte – alles nach den Vorgaben des Europäischen Arzneibuchs (Ph. Eur.). Nicht behauptet – im Labor gemessen.
Das Zusammenspiel – mehr als die Summe der Teile
Die Stärke von HAUTFEIN liegt im Zusammenspiel dreier Wirkebenen. In der Phytotherapie geht man traditionell davon aus, dass eine vollständige Kräutermischung mehr leistet als ein isolierter Einzelstoff – und so greift HAUTFEIN die Haut nicht von einer Seite an, sondern von dreien:
Allen voran das Stiefmütterchen (Viola tricolor) – das klassische Hautkraut der Pflanzenheilkunde, das in den gängigen Pferde-Hautmischungen erstaunlich selten vorkommt: Seine Schleimstoffe besänftigen, gemeinsam mit dem Eisenkraut , gereizte und juckende Haut von innen. Die Kieselsäure des Schachtelhalms und die Mineralstoffe der Brennnessel liefern die Bausteine für Haut, Fell und Hufe. Und die stoffwechselanregenden Kräuter (Klettenwurzel, Erdrauch, Petersilienwurzel) unterstützen traditionell die Ausscheidung über die Haut als Ausscheidungsorgan. Beruhigen, aufbauen und ausleiten zugleich – eine vollständige Kräutermischung statt eines isolierten Einzelstoffs.
Fütterungsempfehlung
1 kg HAUTFEIN reicht 33–66 Tage
Bei saisonalem Bedarf: Im März starten, durchgehend bis Oktober. Für die gesamte Saison (7 Monate) bei einem Warmblut: ca. 4–5 kg.
Dosierung nach Pferdegewicht
Pferdegewicht
Tägliche Menge
Reichweite (1 kg)
300–450 kg
15–20g (1–2 Messlöffel)
ca. 50–66 Tage
450–600 kg
20–25g (2–3 Messlöffel)
ca. 40–50 Tage
Über 600 kg
25–30g (3–4 Messlöffel)
ca. 33–40 Tage
Anwendungshinweise
In der Insektenzeit: Im März starten (4–6 Wochen VOR der Insektensaison), durchgehend bis Oktober
Bei anderen Hautthemen: Mindestens 6–8 Wochen als Kur, bei Bedarf 3–6 Monate oder länger
Im Fellwechsel: 4–6 Wochen im Frühjahr und/oder Herbst
Kombination Leber: Ideal mit LEBERWOHL im HAUT & FELL BUNDLE (Leber-Haut-Achse)
Äußerer Schutz: Insektenschutzdecke (Ekzemerdecke) und Insektenschutz bleiben unverzichtbar – HAUTFEIN ergänzt von innen
Trächtige/laktierende Stuten: Nicht für tragende Stuten geeignet (u.a. Petersilienwurzel, Eisenkraut). Bei laktierenden Stuten vorher Tierarzt fragen.
Turniereinsatz: Als vollständig dosierte Kräutermischung karenzrelevant – rechtzeitig vor dem Start absetzen, die Karenzzeit und das Regelwerk des Verbandes (FN bzw. FEI) beachten.
Lagerung: Kühl, trocken, lichtgeschützt
Was HAUTFEIN von anderen Haut- und Fellprodukten unterscheidet
Der Markt für Haut- und Fellprodukte ist groß und folgt im Grunde fünf Ansätzen. Sie schließen sich nicht aus – aber sie leisten Unterschiedliches.
Fünf Ansätze im Vergleich
Ansatz
Was er leistet
Anmerkung
Mineral-/Vitalstofffutter (Zink, Biotin)
Gleicht Nährstoffmängel aus
Nur bei echtem Mangel wirksam; liefert Bausteine, beruhigt aber keine gereizte Haut. Zu viel Zink kann den Kupferhaushalt stören
Synthetische Nährstoff-Komplexe (viele Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren)
Bündelt viele Einzelstoffe in einem Produkt
Hochdosierte synthetische Zusätze, die sich zur übrigen Ration aufaddieren – Überversorgung einzelner Spurenelemente (z. B. Zink, Selen) möglich
Öle (Leinöl, Fischöl)
Fettsäuren für Hautbarriere & Fellglanz
Leinöl liefert nur eine pflanzliche Vorstufe, die kaum in die wirksame Form umgewandelt wird; Fischöl bringt die wirksame Form direkt, ist aber für einen Pflanzenfresser speziesfremd und leicht oxidierbar. Große Mengen belasten die Verdauung
Hautkräuter in Futtermittelqualität
Stoffwechsel und Haut von innen
Schwankende Wirkstoffgehalte
HAUTFEIN (Kräuter in Arzneibuchqualität)
Beruhigen, aufbauen, ausleiten – mit Stiefmütterchen
Garantierter Gehalt; Kur bzw. saisonal
Was den Unterschied macht – drei Dinge
Erstens der garantierte Gehalt . Der Kieselsäuregehalt im Schachtelhalm und der Schleimstoffgehalt im Stiefmütterchen schwanken bei Kräutern in Futtermittelqualität enorm – je nach Herkunft und Verarbeitung. In Arzneibuchqualität (Ph. Eur.) sind sie gemessen und garantiert. Du fütterst eine definierte Wirkstoffmenge, kein „irgendein Hautkraut".
Zweitens das Stiefmütterchen selbst. Es ist das dermatologisch etablierteste Hautkraut der Pflanzenheilkunde – in der Humanmedizin traditionell bei Ekzem und juckender Haut geschätzt, fest im Europäischen Arzneibuch verankert. In den gängigen Pferde-Hautmischungen, die meist auf Brennnessel und Klettenwurzel setzen, taucht es kaum auf. HAUTFEIN führt mit genau diesem Kraut.
Drittens – und das ist gerade bei juckenden Hautthemen entscheidend – das, was nicht drin ist: keine immunstärkenden Kräuter. Wenn die Haut auf eine Überreaktion des Immunsystems zurückgeht, ist es kontraproduktiv, das Immunsystem zusätzlich anzuregen – das kann die Reaktion verstärken. Viele „Abwehr"-Mischungen mit Echinacea oder Knoblauch übersehen das. HAUTFEIN setzt bewusst auf beruhigende und hautpflegende Kräuter, nicht auf Immunstimulation.
Das pure Kraut – und was bewusst nicht drin ist
HAUTFEIN ist Phytotherapie, nichts sonst: kein hoher Wasseranteil, kein synthetischer Träger, keine zugesetzten Vitamine oder Spurenelemente, kein Fischöl oder anderes speziesfremdes Öl, kein Streckmittel wie Johannisbrotkern- oder Karottenmehl, kein künstliches Aroma. Das Kraut ist hier die Zusammensetzung selbst – nicht eine Beigabe auf einem anderen Grundstoff. Als reines Kraut greift HAUTFEIN zudem nicht in die Mineral- und Vitaminbilanz deines Pferdes ein.
Häufig gestellte Fragen
Kurz beantwortet
Wofür ist HAUTFEIN gedacht? Um die Haut von innen zu unterstützen – bei Juckreiz, Scheuern an Mähne und Schweif, stumpfem Fell und empfindlicher Haut. HAUTFEIN ist die Haut-Seite der Leber-Haut-Achse; bei wiederkehrenden Themen ergänzt LEBERWOHL die Stoffwechsel-Seite (zusammen im HAUT & FELL BUNDLE ).
Kur oder dauerhaft? Als Kur 6–8 Wochen – oder saisonal von März bis Oktober. Bei Insektenthemen rechtzeitig vor der Saison beginnen, weil Kräuter einige Wochen Vorlauf brauchen.
Was unterscheidet es? Reine Kräuter mit garantiertem Wirkstoffgehalt (Ph. Eur.) – kein Wasser, kein Füllstoff, kein Fischöl, keine synthetischen Vitamin- oder Spurenelement-Zusätze. Drei Ebenen greifen ineinander: hautberuhigende Schleimstoffe, der Kieselsäure-Baustein und stoffwechselanregende Kräuter.
Turniertauglich? Karenzrelevant – u.a. Salicylsäure aus dem Stiefmütterchen ist dopingrelevant. Rechtzeitig vor dem Start absetzen, ADMR-Liste beachten.
Tragende Stuten? Nicht geeignet (u.a. Petersilienwurzel und Eisenkraut). Bei laktierenden Stuten vorher den Tierarzt fragen.
Bei welchen Hautthemen kann HAUTFEIN unterstützend eingesetzt werden?
Bei Juckreiz, Scheuern an Mähne und Schweif, Schuppen, krustigen oder kahlen Stellen, stumpfem oder glanzlosem Fell und empfindlicher Haut – als Ergänzung von innen, besonders in der Insektenzeit und im Fellwechsel. HAUTFEIN ersetzt nicht den äußeren Schutz (Insektenschutzdecke) und nicht die tierärztliche Behandlung. Bei offenen, nässenden oder stark veränderten Hautstellen oder Sekundärinfektionen immer den Tierarzt konsultieren.
Warum bei saisonalem Hautbedarf im März anfangen?
Kräuter brauchen 4–6 Wochen bis sie vom Körper aufgenommen und verstoffwechselt werden. Wer erst im Mai anfängt, wenn die Insekten schon da sind, verliert wertvolle Wochen. Im März starten, dann durchgehend bis Oktober füttern – so sind die Kräuter aufgebaut, wenn die Insektensaison beginnt.
Was ist die Leber-Haut-Achse?
Ein Erklärmodell der Phytotherapie: Die Haut ist ein Ausscheidungsorgan. Ist die Leber als zentrales Stoffwechselorgan stärker gefordert, können Stoffwechselprodukte vermehrt über die Haut ausgeschieden werden – Juckreiz und Irritationen können die Folge sein. Deshalb lohnt es sich, bei Hautthemen die Leber mitzudenken: HAUTFEIN (Hautkräuter) + LEBERWOHL (Leberkräuter) als HAUT & FELL BUNDLE .
Ersetzt HAUTFEIN die Insektenschutzdecke?
Nein – HAUTFEIN ergänzt von innen, ersetzt aber nicht den äußeren Schutz. In der Insektenzeit bleibt die Insektenschutzdecke (Ekzemerdecke) unverzichtbar. Die optimale Strategie: Äußerer Schutz (Insektenschutzdecke, Fliegenspray) + HAUTFEIN von innen + gutes Management (Weidezeiten anpassen, Gewässernähe meiden).
Warum Kräuter in Arzneibuchqualität?
Alle in HAUTFEIN verwendeten Kräuter entsprechen Arzneibuchqualität (Ph. Eur.) und werden im Labor geprüft – nach dem gleichen Standard, der auch für Arzneimittel in der Humanmedizin vorgeschrieben ist. Der Kieselsäuregehalt im Schachtelhalm und der Schleimstoffgehalt im Stiefmütterchen variieren enorm – bei Arzneibuchqualität sind die Gehalte garantiert.
Welche Bundles gibt es mit HAUTFEIN?
HAUT & FELL BUNDLE (HAUTFEIN + LEBERWOHL): Der ganzheitliche Ansatz – Hautkräuter von innen + Stoffwechselkräuter für die Leber-Haut-Achse. Besonders bewährt in der Insektenzeit und bei wiederkehrenden Hautthemen. Auch mit DARMWOHL und IMMUNSTARK kombinierbar.
Darf ich HAUTFEIN bei tragenden Stuten füttern?
Nein. HAUTFEIN enthält unter anderem Petersilienwurzel und Eisenkraut, die in der Trächtigkeit nicht empfohlen werden. Bei laktierenden Stuten bitte vorher den Tierarzt fragen. Im Zweifel auf die Gabe verzichten.
Ist HAUTFEIN für Turnierpferde geeignet?
Mit Einschränkung: Die enthaltenen Kräuter können dopingrelevante Substanzen enthalten (u.a. Salicylsäure aus Stiefmütterchen). rechtzeitig vor dem Start absetzen, ADMR-Liste und Regelwerk des Verbandes (FN, FEI) prüfen. Im Training kann HAUTFEIN gefüttert werden.
Mein Pferd frisst HAUTFEIN nicht – was tun?
Unter angefeuchtetes Futter mischen und mit halber Dosis beginnen. Über 1–2 Wochen steigern. Die meisten Pferde akzeptieren es nach wenigen Tagen. Falls nicht: Geschmacksgarantie – frisst dein Pferd es nicht, bekommst du dein Geld zurück.
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Frisst dein Pferd es nicht – Geld zurück
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Wichtiger Hinweis: HAUTFEIN ist ein Ergänzungsfuttermittel für Pferde bei Juckreiz, empfindlicher Haut und stumpfem Fell. Es ersetzt nicht die tierärztliche Diagnose und Behandlung und nicht den äußeren Schutz (Insektenschutzdecke). Bei offenen, nässenden oder stark veränderten Hautstellen oder Sekundärinfektionen bitte immer den Tierarzt konsultieren.
Phytotherapie: Die beschriebenen Eigenschaften der Kräuter basieren auf traditioneller Verwendung in der Pflanzenheilkunde und dokumentierter Fachliteratur.
Trächtigkeit: Nicht für tragende Stuten geeignet (u.a. Petersilienwurzel, Eisenkraut). Bei laktierenden Stuten vorher Tierarzt fragen.
Turniereinsatz: Als vollständig dosierte Kräutermischung karenzrelevant – rechtzeitig vor dem Start absetzen, die Karenzzeit und das Regelwerk des Verbandes (FN bzw. FEI) beachten.
Qualität: Alle in HAUTFEIN verwendeten Kräuter entsprechen Arzneibuchqualität (Ph. Eur.). HAUTFEIN selbst ist ein Ergänzungsfuttermittel, kein Arzneimittel.
Hinweis: Der äußere Schutz (Insektenschutzdecke, Fliegenspray, Weidemanagement) bleibt unverzichtbar. HAUTFEIN ergänzt von innen – ersetzt aber nicht gutes Management.